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«Corporate Social Responsibility im Mittelstand. Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft Corporate Social ...»

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„always one step ahead“ Das Unternehmensmotto „always one step ahead“ spiegelt unser Selbstverständnis wieder. Es steht für Anspruch und Ziel aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir denken und handeln immer einen Schritt voraus und setzen dies zum Vorteil unserer Kunden ein. Wir optimieren kontinuierlich unser Angebotsspektrum und passen es flexibel an die Bedürfnisse des Marktes an. Die VorreiterFunktion wollen wir auch als moderner und attraktiver Arbeitgeber einnehmen, um mit kultureller Vielfalt, flachen Hierarchien und einer motivierenden Arbeitsatmosphäre die besten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu gewinnen und zu behalten. In der Zusammenarbeit im Projektnetzwerk stehen wir für einen partnerschaftlichen Umgang mit allen Akteuren und übernehmen auch in unserem gesellschaftlichen Umfeld soziale Verantwortung.

Zahlen und Fakten Branche: Photovoltaik Anzahl der Beschäftigten: ca. 80

Produkte: Planung und Realisierung von PV-Fabriken:

ƒ Projektmanagement ƒ Ingenieurplanung mit Fabrikdesign und Anlagenplanung ƒ Individuelle Projektberatung Bedeutung CSR für ib vogt vor Projektbeginn Das Thema CSR ist bei ib vogt bewusst in der Unternehmensvision verankert. Es ist unsere Überzeugung, dass nachhaltiges Wirtschaften nur möglich ist, wenn wir uns als aktiven Teil der Gesellschaft verstehen. Dafür engagieren wir uns an zahlreichen Stellen.

Schon lange vor dem Start des Pilotprojekts war ib vogt im Bereich CSR sehr engagiert. Die Unternehmensgründerin und Geschäftsführerin Dagmar Vogt setzt sich insbesondere in den Handlungsfeldern Umwelt und Innovation seit vielen Jahren persönlich für die Erneuerbare-Energien-Branche und für nachhaltiges Wirtschaften mit natürlichen Ressourcen ein. Ihre Vision und ihr Engagement übertragen sich dabei auf das gesamte Unternehmen.

ib vogt ist bereits seit Langem vom Wachstumspotenzial und der Zukunftsfähigkeit der Solarenergie überzeugt und wir haben eine bewusste Entscheidung getroffen, uns auf die Photovoltaik-Industrie zu konzentrieren. Zur weiteren Verbreitung und Akzeptanz der Solartechnologie unterstützen wir gemeinsam mit Verbänden und Initiativen verschiedene Aktivitäten. Diese reichen von politischer Arbeit in Deutschland bis hin zu Elektrifizierungsprojekten in Äthiopien.

Als Unternehmen investieren wir bereits bewusst in eine Gesellschaft, auf deren Basis wir Erfolg und Wachstum erzielen können. Dazu gehören für uns gut ausgebildete und zufriedene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen genauso wie ein stabiles soziales Umfeld. Eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der persönliche Entwicklung gefördert wird, prägt unseren Unternehmensalltag. Darüber hinaus engagiert sich ib vogt aber auch auf regionaler Ebene, z.B. in den Bereichen Bildung und Soziales.

Motivation für die Teilnahme Die Möglichkeit, von Profis über einen Zeitraum von zwei Jahren beraten und geschult zu werden, motivierte uns dazu, am TÜV Rheinland-Pilotprojekt zur Förderung von CSR im Berliner Mittelstand teilzunehmen. Ziel war es, unser Engagement im Bereich CSR weiter zu professionalisieren sowie unsere bisher praktizierte CSR-Arbeit besser zu strukturieren und strategisch in die Unternehmensführung einzubinden. Außerdem wollten wir unser CSR-Profil schärfen, mehr für die Außendarstellung nutzen und es bewusst als Abgrenzung zum Wettbewerb oder sogar als Wettbewerbsvorteil kommunizieren.

Der Beratungsprozess

Um die gesteckten Ziele bis zum Projektende zu erreichen, war es wichtig, gleich am Anfang des Projekts zusammen mit unserem Berater einen Projektfahrplan zu erstellen. Im ersten Schritt wollten wir zunächst eine Bestandsaufnahme unserer bereits fest im Unternehmen verankerten CSR-Aktivitäten durchführen.

Wichtig war uns dabei, die Belegschaft von Anfang an in den Prozess einzubeziehen. Als Projektverantwortliche bei ib vogt wurde das Team Corporate Communications benannt. Das Team hatte sich bereits seit längerem mit CSRrelevanten Themen beschäftigt, die Aktivitäten liefen vorher nur nicht unter der Überschrift „CSR“.

Im Kick-off Meeting kamen die Themen zur Sprache, die bei ib vogt eine große Rolle spielen. Dazu zählen die Lernende Organisation, Führungskräfteentwicklung und interne Kommunikation. Zunächst wurde das Managementteam in die Abläufe eingebunden, anschließend wurde aus jedem Unternehmensbereich mindestens ein Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin bestimmt, der oder die an den weiteren internen Workshops teilnehmen sollte. Wichtig war es, gleich am Anfang ein einheitliches CSR-Verständnis bei allen Beteiligten zu schaffen.

Hierzu sollte die gemeinsame Auffassung bestehen, dass sich Corporate Social Responsibility an der Wertschöpfungskette des Unternehmens orientieren soll und vor allem verantwortliches und nachhaltiges unternehmerisches Handeln im eigentlichen Kerngeschäft des Unternehmens bedeutet. Dieses Handeln kann sich beispielsweise auf die Mitarbeiterführung, auf ökologische oder gesellschaftliche Aspekte erstrecken und dadurch unterschiedliche Interessengruppen des Unternehmens erreichen. Im weiteren Verlauf des Beratungsprozesses wurde uns immer deutlicher, dass CSR nicht wie oft vermutet oder behauptet nur „Gutmenschentum“ repräsentiert, sondern tatsächlich einem Unternehmen als Wettbewerbsvorteil dienen kann. Gerade durch die Wirtschaftskrise oder Verknappung von Ressourcen spielt Nachhaltigkeit eine zunehmende Rolle im Bewusstsein von Unternehmen. Es zählen nicht mehr nur kurzfristige Betrachtungen, sondern mehr und mehr die Frage nach den langfristigen Kosten und Folgeerscheinungen von Produkten oder Dienstleistungen mit Blick auf den gesamten Produktions- und Nutzungszyklus.





In den nächsten Monaten fanden mehrere Gruppenworkshops zu verschiedenen Themen statt. Nachdem ein einheitliches CSR-Verständnis geschaffen war, lag der Schwerpunkt darauf, herauszufinden, welchen Interessengruppen in Zukunft besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll und welche CSRHandlungsfelder sich daraus ergeben.

Grob unterscheiden wir für uns folgende vier Handlungsfelder:

ƒ Beschäftigung und Mitarbeitende (Möglichkeiten und Aktivitäten für und mit den Mitarbeitern) ƒ Markt (Abläufe und Akteure in der gesamten Wertschöpfungskette) ƒ Umwelt (Ökologische Aspekte der Geschäftstätigkeit) ƒ Gesellschaft & Gemeinschaft (Rolle des Unternehmens in der Region und darüber hinaus)

Schwierigkeiten und Hemmnisse im Prozess

Während der Workshops im Jahr 2008 waren wir zu Beginn des Beratungsprozesses erst mal eher unzufrieden. Wir hatten den Eindruck, dass zu wenig auf die bestehenden Aktivitäten und Strukturen in unserem Unternehmen eingegangen wurde. Der Berater legte uns stattdessen nahe, die Unternehmensvision umzuschreiben und dabei CSR als neues Managementkonzept herauszuheben. Dies ging uns allerdings entschieden zu weit. Ein solch tiefes Eingreifen in die bestehenden Strukturen war aus unserer Sicht nicht Ziel des Projekts. Ein weiterer Kritikpunkt war, dass wir im Beratungsverlauf keine wirklichen Anregungen für neue Ideen erhielten. Gute neue Projekte, wie z.B. die Straßenkinder-Kampagne oder das Stipendium für einen neuen GPE-Studiengang, die wir in dieser Zeit trotzdem in Angriff genommen haben, entstanden außerhalb des Pilotprojekts.

Ergebnis dieser allgemeinen Unzufriedenheit waren demotivierte Workshopteilnehmer.

In der Mitte des Projekts, d.h. gegen Ende des Jahres 2008, kam es leider zu internen Veränderungen bei ib vogt. Mit dem Beginn der Bankenkrise im Sommer 2008 und der daraus resultierenden Finanz- und Wirtschaftskrise begann eine schwierige Zeit für unser Unternehmen. Fatale Auswirkungen auf die Solarbranche und somit auch auf ib vogt hatte neben der Wirtschaftskrise auch der Zusammenbruch des spanischen Markts aufgrund der Deckelung der Zubaurate.

Der starke Gewinneinbruch durch fehlende Aufträge machte eine Verlagerung der Prioritäten erforderlich. In letzter Konsequenz mussten einige unserer Belegschaft sogar betriebsbedingt entlassen werden und einige Wochen darauf Kurzarbeit eingeführt werden. Die Beschäftigung mit dem Thema CSR musste daher zu diesem Zeitpunkt entsprechend zurückgeschraubt werden. Zu diesem Umstand kam erschwerend hinzu, dass die hauptverantwortliche Mitarbeiterin für die Koordination und Umsetzung des Pilotprojekts in Mutterschutz ging und an dieser Stelle eine neue Mitarbeiterin eingearbeitet werden musste.

Ende 2008 spitzte sich die Lage im Unternehmen so weit zu, dass eine Neuorientierung für die Fortführung der Teilnahme am Pilotprojekt gefunden werden musste. Hierzu fanden sowohl interne Gesprächsrunden im Unternehmen als auch Rücksprachen mit unserem Berater und der TÜV Rheinland Akademie statt. Wohlwissend, dass andere Unternehmen aufgrund der wirtschaftlichen Situation aus dem Projekt ausgestiegen waren, beschlossen wir trotz allem weiter zu machen. Wir waren davon überzeugt, dass wir bereits von Beginn an eine gute Grundlage hatten, um das Projekt zu einem guten Abschluss zu führen.

Die TÜV Rheinland Akademie war an diesem Punkt glücklicherweise so flexibel und entgegenkommend, dass uns umgehend ein neues Beraterteam zur Verfügung gestellt werden konnte, welches sich auch wesentlich besser auf unsere Bedürfnisse einstellte.

Wir hatten uns zwar für eine Fortsetzung des Projektes entschlossen, uns war aber klar, dass wir ab sofort nicht mehr so viel Kraft und Zeit in dieses Projekt investieren konnten, wie wir es ursprünglich geplant hatten und unter anderen Umständen auch gerne getan hätten. Zum einen war es von den Ressourcen her nicht mehr möglich und zum anderen fürchteten wir zu Recht seitens unserer Belegschaft internen Widerstand gegen das Projekt.

Begleitet von diesen neuen Rahmenbedingungen starteten wir im Februar 2009 in einem völlig neuen Team erneut mit der Aufgabenstellung, eine Bestandsaufnahme nach dem Motto „Wo stehen wir jetzt?“ zu erarbeiten. Als wichtigstes Ziel, das wir bis zum Projektende trotz der schwierigen Rahmenbedingungen unbedingt erreichen wollten, stand eine professionelle Aufbereitung des bereits vorhandenen CSR-Engagements, eine Fokussierung der bisherigen Maßnahmen auf das Kerngeschäft unseres Unternehmens sowie die Schaffung einer soliden Grundlage für eine bessere Vermittlung unserer CSR-Strategie nach innen und nach außen.

Als nächstes entschlossen wir uns zu vier kleinen Workshops, in denen aufgrund der veränderten internen Situation nicht mehr so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingebunden werden sollten wie zu Anfang. Die Workshops bestanden jetzt lediglich aus dem Team Corporate Communications, den TÜV Rheinland-Beratern und einem Verantwortlichen aus dem jeweiligen Unternehmensbereich. Der Vorteil dieser klaren Vorgehensweise war, dass wir uns an jedem Termin auf ein Thema konzentrieren und gezielt den Input aus der jeweiligen Abteilung holen konnten. So gingen wir an diesen vier Terminen ausführlich alle Aspekte des jeweiligen Handlungsfelds durch. Mit fundiertem Wissen, praktischen Beispielen aus anderen Unternehmen und gezieltem Nachfragen sensibilisierten uns die Berater für verschiedene Themen und gaben uns immer wieder neue Denkanstöße.

Was während des gesamten Projekts von uns als positiv empfunden wurde, waren die Workshops mit den anderen teilnehmenden KMU und die öffentlichen Veranstaltungen zum Thema CSR. Die Vorträge erschienen uns zeitweise zu theoretisch und dadurch zum Teil auch etwas realitätsfern, es boten sich aber vielfältige Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit den anderen Unternehmen sowie Einblicke in deren Herangehensweise an das Thema CSR. Es war interessant, mehr über die Relevanz verschiedener CSR-Themen in unterschiedlichen Umfeldern zu erfahren und die Fortschritte der einzelnen Unternehmen mitzuverfolgen. Sehr interessant und inspirierend für uns war auch das Thema Carbon Footprint.

Eine Frage trat nach unserem Empfinden jedoch immer wieder in den Vordergrund und führte zu einer leichten Verunsicherung: Was unterscheidet CSRZiele eigentlich von normalen Unternehmenszielen? Auch aus heutiger Sicht gibt es unserer Meinung nach hierzu keinen konkreten Unterschied. Man kann so gut wie alle Unternehmensziele auch unter CSR-Aspekten beleuchten bzw.

Unternehmensziele so formulieren, dass sie auch im Sinne der CSR-Handlungsfelder plausibel erscheinen. Der Gedanke ist wahrscheinlich ein Zeichen dafür, dass auf Grund unserer bereits langjährigen Beschäftigung mit CSR-relevanten Fragestellungen in unserem Unternehmen die Unterschiede zwischen CSRZielen und Unternehmenszielen nicht mehr so offensichtlich sind. Vielleicht ist die Verwirklichung von nachhaltigen Unternehmenszielen für uns schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden.

Beschreibung der CSR-Strategie und Maßnahmen

Ähnlich der Fokussierung unserer Geschäftstätigkeit auf die Solarindustrie beabsichtigen wir eine gezielte Ausrichtung unserer CSR-Aktivitäten. Das bedeutet für uns, dass wir vorrangig Aktivitäten voranbringen wollen, die in direktem Zusammenhang mit der Erneuerbare-Energien-Branche sowie der Solarindustrie

stehen oder diese positiv beeinflussen. Es gibt aber auch noch andere Themenbereiche, die uns wichtig sind – hierzu zählen insbesondere folgende Handlungsfelder und Aktivitäten:

Beschäftigung und Mitarbeitende

Im Fokus unserer Personalpolitik steht zielorientiertes Arbeiten und die Identifikation der Belegschaft mit dem Unternehmen. Um dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen, legen wir viel Wert auf optimale Arbeitsbedingungen im Unternehmen. Ein angenehmes Arbeitsklima ist wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Flache Hierarchien und offene Türen zeichnen das Miteinander aus. Alle Büroräume sind nach Feng Shui-Prinzipien eingerichtet.

Wichtig neben fachlichen Kenntnissen ist uns die soziale Kompetenz, welche regelmäßig geschult wird. Weitere Stichworte sind ein umfassendes Personalentwicklungsprogramm mit First Days Schulungen, Diversity Management, Work-Life-Balance, umfangreiches Intranetangebot, offene Kommunikation, regelmäßige Mitarbeiterinformationsveranstaltungen und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Im Wettbewerb TOP JOB 2008 zählte ib vogt zu den 100 besten Arbeitgebern im Deutschen Mittelstand.

Umwelt



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