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«Corporate Social Responsibility im Mittelstand. Chancen und unternehmerische Verantwortung im Kerngeschäft Corporate Social ...»

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Wir setzen uns im Büroalltag und im täglichen Projektgeschäft für Umweltschutz und sparsamen Umgang mit Ressourcen ein. Wir buchen unsere Flugreisen klimaneutral mit Atmosfair. Der CO2-Ausstoß der Flugreisen wird durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten zur CO2-Einsparung ausgeglichen.

Unseren Strom beziehen wir von LichtBlick. Dieser Strom setzt sich vollständig aus regenerativen Energiequellen zusammen. In unserer Geschäftsausstattung legen wir Wert auf umweltfreundliches Papier. So verwenden wir sowohl für unser Briefpapier, als auch für unsere Visitenkarten und Broschüren FSC-Papier, das aus Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und Recyclingmaterial hergestellt wurde. Außerdem bilden wir Fahrgemeinschaften, wenn Kundentermine wahrgenommen werden, achten auf Fahrzeuge mit einem geringen Verbrauch und stellen auf unseren Baustellen sowie an unserem Hauptsitz Firmenfahrräder zur Verfügung.

In unserer Geschäftstätigkeit als Planungsbüro entstehen keine direkten Auswirkungen auf die Umwelt. Indirekte Auswirkungen, die durch den späteren Betrieb der von uns geplanten Produktionsanlagen beim Kunden entstehen könnten, versuchen wir im Rahmen unserer Arbeit bereits in einem frühen Stadium durch vorausschauende Planung so gering wie möglich zu halten.

Markt & Innovationen

Da wir ein Dienstleistungsunternehmen sind, kann man unsere Innovationskraft nicht mit der eines produzierenden Unternehmens vergleichen. Wenn wir an Innovationen beteiligt sind, handelt es sich in der Regel um Prozessinnovationen bei unseren Kunden. Diese schaffen zwar eine Verbesserung auf der Seite unserer Kunden, haben aber keine direkte Auswirkung auf unsere eigenen Unternehmensprozesse.

Zur Förderung neuester Entwicklungen und technischer Innovationen finanzieren wir ein Stipendium für den internationalen Masterstudiengang Global Production Engineering for Solar Technology (kurz GPE Solar) an der Technischen Universität Berlin. Seit Oktober 2008 übernehmen wir als Stipendiengeber die kompletten Studienbeiträge des gebührenpflichtigen Masters für einen Studenten. Gleichzeitig sind wir aktiv in die Lehre des Studiengangs eingebunden. Jedes Jahr nehmen wir an Branchentreffen, Kongressen und Fachmessen teil und beteiligen uns finanziell an verschiedenen Sponsoringaktionen. Um die Branche weiter voranzubringen, unterhalten wir ebenfalls gute Kontakte zu allen wichtigen Verbänden der Solar- und Zulieferindustrie und engagieren uns selbst aktiv als Mitglied in Verbänden und betreiben intensives Networking.

Gesellschaft & Gemeinwesen

Auch in diesem Bereich liegt unser Hauptaugenmerk in erster Linie auf der Förderung der Solarenergie. So unterstützen wir seit 2007 das Medienprojekt „Energy Autonomy“. Dieses Projekt will eine globale Bewegung initiieren, welche Menschen auf der ganzen Welt dazu motiviert, sich für den Umstieg von fossil-atomaren zu erneuerbaren Energien einzusetzen. Den Kern bildet der Film „Energy Autonomy – Die 4. Revolution“, der am 18.03.2010 Kinopremiere feierte.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist „Licht für Bildung“. Mit 25 kleinen Solarsystemen unterstützt ib vogt das bislang größte Solarprojekt in Äthiopien. Ein ganzes Dorf mit 6.000 Einwohnern soll als wegweisendes Vorbild mit Solarenergie versorgt werden. Seit Herbst 2006 stellt die Stiftung Solarenergie die Solarsysteme als Starthilfe zur Verfügung. Das Geld, welches die Menschen für die Nutzung des Solarstroms zahlen, fließt in Wartung und Betrieb der Anlagen. Die Wartung übernimmt ein örtlicher Elektroinstallateur, der eigens dafür geschult wurde.

Ziel ist es, auch nach Sonnenuntergang noch eine ausreichende Beleuchtung zu haben, um beispielsweise Unterricht abzuhalten oder Hausaufgaben zu machen.

Ausblick: CSR und Nachhaltigkeit bei ib vogt in der Zukunft

CSR und Nachhaltigkeit sind schon lange wichtige Elemente in der Unternehmensführung von ib vogt. Wir alle sind uns darüber bewusst, dass wir eine große Verantwortung für uns selbst und für nachfolgende Generationen tragen.

Unseren Fokus haben wir daher einerseits auf die Mitarbeiter von ib vogt und andererseits auf die Förderung der Solarenergie im Allgemeinen gelegt. Damit tun wir der Umwelt etwas Gutes und unterstützen gleichzeitig unser Kerngeschäft. Auch wenn die Zeiten schwierig sind und sich Prioritäten kurzfristig verschieben, langfristig halten wir an unserer Strategie fest. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, durch gezielte CSR-Maßnahmen zur Zufriedenheit unserer Stakeholder und gleichzeitig zum Wachstum unseres Unternehmens beizutragen. Ziel ist es, unsere CSR-Handlungen in Zukunft weiter auszubauen und das Bewusstsein jedes Einzelnen im Unternehmen weiter dafür zu schärfen.

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www.ib-vogt.de Unternehmensgruppe Dr. Richard Herrmann Kurzporträt des Unternehmens „Mobilität Erfahren“ Die Dr. Richard Herrmann Unternehmensgruppe ist ein Systemdienstleister im Verkehrswesen. Das Kerngeschäft der Unternehmensgruppe ist die sichere, ökonomische und umweltfreundliche Beförderung von Personen im Straßenverkehr. Dabei werden alle Facetten des Personentransports im Straßenpersonenverkehr, sei es der Linien-, Schüler- und Reiseverkehr mit Bussen oder Taxiund Mietwagenverkehr mit PKW, abgedeckt.

Durch das eigene Verkehrsbildungszentrum und die Fahrschulen werden jährlich tausende Kraftfahrer in einer sicheren, umweltfreundlichen und ökonomischen Fahrweise geschult und ausgebildet. Die eigenen PKW-, Omnibus- und LKW- Werkstätten stehen für Firmenfahrzeuge und für externe Kunden zur Verfügung und runden somit das Serviceangebot ab. Unsere Personalserviceagentur hilft jährlich hunderten Personen, eine neue Arbeit in den verschiedensten Branchen zu finden.





Der Sitz der Unternehmensgruppe befindet sich in Berlin-Mahlsdorf. Mit seinem umfassenden Angebot als Systemdienstleister im Straßenpersonenverkehr ist die Dr. Richard Herrmann Unternehmensgruppe der einzige Anbieter dieser Art in der Region Berlin-Brandenburg. Die einzelnen Geschäftsfelder bieten ihre Dienstleistungen regional, national und international an.

Das soziale Engagement gegenüber Mitarbeitern und dem regionalen Umfeld, der schonende Umgang mit allen Ressourcen sowie Zuverlässigkeit gegenüber Auftraggebern und Kunden sind wichtige Leitsätze der Unternehmensgruppe.

Diese Kompetenzen und das erworbene Wissen unserer Mitarbeiter an junge Unternehmen weiterzugeben, ist ein Ziel im CSR-Projekt.

Zahlen und Fakten Branche: Straßenverkehrsunternehmen Anzahl der Beschäftigten: ca. 140

Produkte und Dienstleistungen:

ƒ Linienverkehr ƒ Schülerverkehr ƒ Mietomnibus und Mietwagen ƒ Fahrschulen ƒ Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern ƒ Touristik ƒ Personaldienstleistung ƒ LKW-, Bus- und PKW- Werkstätten ƒ Taxi ƒ Vorbereitung zur MPU

Bedeutung von CSR für das Unternehmen vor dem Projekt

Im folgenden Beitrag wird das CSR-Engagement der Dr. Herrmann Unternehmensgruppe aus der persönlichen Sicht des Firmengründers beschrieben. Das Pilotprojekt „CSR in Berliner KMU“ bezog sich zwar auf unseren Unternehmensteil „Dr. Herrmann-Touristik GmbH“. Zum besseren Verständnis ist aber eine etwas erweiterte Sicht auf unsere Firmengeschichte und Unternehmensentwicklung sinnvoll und hilfreich.

Als NVA-Offizier im Technischen Dienst waren Maueröffnung und Marktwirtschaft keine Ereignisse, die zu meiner ursprünglichen Lebensplanung zählten.

Schon vor der Einführung der D-Mark und friedlicher Auflösung der DDR war meine berufliche Karriere, die ich bis dahin verfolgt hatte, von mir beendet worden. Doch ich war mir sicher, ich würde einen Weg finden, unter den neuen, erschwerten Bedingungen ein Unternehmen zu gründen. Dieses Vorhaben ist geglückt, nicht zuletzt, weil ich meine Wertüberzeugungen beibehielt und auf meine vielfältigen Erfahrungen als Führungskraft zurückgreifen und diese auf die Marktwirtschaft übertragen konnte. Existenzgründungen sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie wohl überlegt und sorgfältig geplant sind. Sich nur auf bestehende Fähigkeiten zu verlassen, reichte nicht aus, viele Sachen mussten erlernt und die gelernten den neuen Sichtweisen angepasst werden.

Weil ich als „Firmengründer aus dem Nichts“ nachvollziehen kann, wie schwer es sein kann, unter dem Druck zu stehen, seine Familie zu ernähren, während um einen herum die Welt neu zusammengesetzt wird, habe ich meinen Mitarbeitern gegenüber immer die größte Fairness gezeigt. Ich startete das Unternehmen unter abenteuerlichen Umständen, gegen die Widerstände aus Verwaltung und Banken mit meiner Abfindung von 5.000 DM und einem 10 Jahre alten „Shiguli“, den ich zu einem Fahrschulwagen umbaute. Als promoviertem Techniker waren mir Theorie und Praxis gleichermaßen geläufig.

Es folgte eine rasante Zeit des unternehmerischen Aufstiegs, den ich mit Glück, harter Arbeit und hoch motivierten Mitarbeitern durch alle Höhen und Tiefen bewältigten konnte.

Aus dieser Zeit resultiert eine bis heute für unsere dynamische Unternehmensentwicklung entscheidende Überzeugung. Wir halten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das wichtigste Kapital unseres Unternehmens. Das versteht sich im Bereich der Personenbeförderung auf Grund der hohen Verantwortung unseres Personals sowie dessen engem Kontakt zu unseren Kunden und Auftraggebern fast von selbst. Aus diesem Grund haben wir von Anfang an auf deren Förderung, Weiterbildung sowie Motivation gesetzt. Wer sich für das Unternehmen engagiert, hat einen relativ sicheren Arbeitsplatz, hervorragende persönliche und fachliche Weiterbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten und erhält zudem besondere Gratifikationen zu bestimmten Anlässen. Die geringe Fluktuation unseres Personals gibt uns hierbei recht.

Darüber hinaus engagiert sich die Firmengruppe Dr. Herrmann bereits seit Gründung für die verschiedensten gesellschaftlichen Belange. Diese Aktivitäten aus den verschiedenen CSR-Handlungsfeldern, die sich auf unser Kerngeschäft, die Mobilität bezogen, nannten wir naturgemäß aber nicht immer Corporate Social Responsibility.

Ein Geschäftsfeld, das wir seit 1993 zur Zufriedenheit aller Beteiligten (neudeutsch heißt es wohl: unserer Stakeholder) unterhalten, ist die Beförderung von heute 300 Kindern mit Behinderung. Kinder, Eltern, Lehrer und Bezirksschulämter haben in unserem Unternehmen einen verlässlichen Partner gefunden. Dabei gehen wir weit über die honorierten Leistungen hinaus. Die Schule für Kinder mit geistiger Behinderung in Hellersdorf ist einer unserer festen Partner. Neben finanzieller Unterstützung für die Schule haben wir die Kinder z.B.

auch schon kostenlos mit fünf Bussen nach Warnemünde in die Ferien gebracht und wieder abgeholt.

Traditionell widmen wir uns schon immer der Unterstützung von Kinder-, Jugend-, Behinderten- und Sportarbeit im Umfeld unseres Unternehmens.

Motivation für die Teilnahme Unsere Motivation zur Teilnahme am Pilotprojekt war geprägt von der Überzeugung, dass sich unternehmerische Verantwortung langfristig auch wirtschaftlich auszahlen wird. Wir betrachteten das Projekt als Investition, die gemeinsam mit anderen Investitionen in unsere Wachstumsstrategie passte. Wachstum bedeutet für unser Unternehmen Zukunftsfähigkeit, denn ohne Wachstum und wirtschaftliche Stabilität ist es uns nicht möglich, sichere Arbeitsplätze zu bieten, Innovationen zu befördern oder Qualität zu sichern. Die Aussicht auf Fördermittel war demnach nicht entscheidend für eine Teilnahme an dem Projekt, sie erleichterten aber aus wirtschaftlicher Sicht die Zusage. Die begleitenden Seminare sowie die Förderstruktur des Pilotprojektes signalisierten uns den hohen Stellenwert, den die Senatsverwaltung und die übrigen Unterstützer dem Thema CSR beimessen.

Wesentlicher Aspekt für die Teilnahme war dagegen die Aussicht auf eine zweijährige externe Beratung und Prozessmoderation. In den zwanzig Jahren unserer Firmengeschichte konnten wir zwar lernen, dass wir vieles intuitiv richtig gemacht haben, doch der Blick von außen durch einen Spezialisten erschien uns als hilfreich und lohnenswert.

Verlauf und Ergebnisse des Beratungsprozesses Vom Kaltstart bis zum Rundlaufen des Motors benötigt man Zeit. Nimmt man sich diese Zeit nicht, ist ein vorzeitiger Verschleiß zu erwarten.

Wir haben uns zunächst, auch das möchte ich nicht verschweigen, mit der Umsetzung des Projekts in unserem Hause etwas schwerer getan, als bei Beginn erhofft. Das Alltagsgeschäft, Verhandlungen mit Auftraggebern, die Notwendigkeit, das laufende Geschäft in Einklang zu bringen mit Neukunden-Akquise – und dazu noch ein Berater mit weiteren Ansprüchen an unsere Zeit. Das brauchte alles erst einen gewissen Anlauf. Die Nullserie eines Autos ist ja auch oft noch mit Fehlern behaftet. In der Erprobungsphase wird versucht, alle möglichen Fehler zu finden und abzustellen, um dann in der Serienfertigung dem Kunden ein Produkt in hoher Qualität zu liefern. Übertragen heißt das, wir können heute, nach zwei Jahren, auf eine gewachsene vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Haunert, unserem CSR-Berater, zurückblicken.

Wir stellten fest, dass uns eine Stakeholderanalyse für die einzelnen Geschäftsbereiche interessante Aspekte lieferte, die wir so vorher nicht in allen Einzelheiten wahrgenommen hatten.

Wir erkannten bereits zu Beginn des Pilotprojekts die Komplexität und den Umfang von CSR. Da wir nicht alle verschiedenen Handlungsfelder gleichermaßen intensiv würden bearbeiten können, mussten wir für den weiteren Beratungsprozess Schwerpunkte setzen. Aber sind nicht die verschiedenen Handlungsfelder ein Ausdruck des offenen Charakters, den CSR darstellt und müssen alle Handlungsfelder gleichermaßen behandelt werden? Unser bisheriges Verständnis von CSR beeinflusste die Auswahl der Handlungsfelder für den weiteren Beratungsprozess im Rahmen des Pilotprojektes. Die regionale Ausrichtung unserer Unternehmungen spielte dabei ebenso eine Rolle.

Wir legten schließlich fest, dass sich das Pilotprojekt für uns im Wesentlichen auf einen Geschäftsbereich konzentrieren sollte, um sich bei der komplexen Aufgabenstellung, die CSR erfordert, nicht zu verzetteln. Die Entscheidung fiel auf das Geschäftsfeld des Tourismus. In unseren Workshops merkten wir jedoch, wenn wir uns auch auf das Geschäftsfeld des Tourismus festgelegt hatten, so ist es kaum möglich, die anderen Unternehmensbereiche völlig auszuklammern.



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