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AUSSERDEM BEI PANINI ERHÄLTLICH

Star Wars: THE OLD REPUBLIC – Comicsonderband 1 zum Game

100 Seiten, vierfarbig, € 12,95, ISBN 978-3-86607-973-1

Star Wars: THE OLD REPUBLIC Band 1: Eine unheilvolle Allianz

Sean Williams – ISBN 978-3-8332-2036-4

Star Wars: THE FORCE UNLEASHED – Roman zum Game

Sean Williams – ISBN 978-3-8332-1737-1

Star Wars: THE FORCE UNLEASHED –

Comicsonderband zum Game

128 Seiten, vierfarbig, € 12,95, ISBN 978-3-86607-554-2 Star Wars: THE FORCE UNLEASHED II – Roman zum Game Sean Williams – ISBN 978-3-8332-2129-3 Star Wars: THE FORCE UNLEASHED II – Comicsonderband zum Game 100 Seiten, vierfarbig, € 12,95, ISBN 978-3-86607-972-4 Star Wars: IMPERIAL COMMANDO Band 1 – Die 501.

Karen Traviss – ISBN 978-3-8332-1935-1 Star Wars: REPUBLIC COMMANDO Band 1 – Feindkontakt Karen Traviss – ISBN 978-3-8332-1199-7 Star Wars: REPUBLIC COMMANDO Band 2 – Triple Zero Karen Traviss – ISBN 978-3-8332-1366-3 Star Wars: REPUBLIC COMMANDO Band 3 – True Colors Karen Traviss – ISBN 978-3-8332-1653-4 Star Wars: REPUBLIC COMMANDO Band 4 – Order 66 Karen Traviss – ISBN 978-3-8332-1735-7

Nähere Infos und weitere Bände unter:

www.paninicomics.de Roman zum Videogame von

SEAN WILLIAMS

Aus dem amerikanischen Englisch von Andreas Kasprzak Basierend auf einer Story von

HADEN BLACKMAN

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Dieses Buch wurde auf chlorfreiem, umweltfreundlich hergestelltem Papier gedruckt.

In neuer Rechtschreibung.

Deutsche Ausgabe 2011 by Panini Verlags GmbH, Rotebühlstraße 87, 70178 Stuttgart. Alle Rechte vorbehalten.

Copyright © 2010 Lucasfilm Ltd. & TM. All Rights Reserved.

Used under authorization.

Titel der amerikanischen Originalausgabe: „Star Wars: The Force Unleashed II“ by Sean Williams, based on a story by Haden Blackman, A Del Rey ® Book, published by The Random House Publishing Group.

No similarity between any of the names, characters, persons and/or institutions in this publication and those of any pre-existing person or institution is intended and any similarity which may exist is purely coincidental. No portion of this publication may be reproduced, by any means, without the express written permission of the copyright holder(s).

Übersetzung: Andreas Kasprzak Lektorat: Carmen Jonas, Claudia Weber Redaktion: Mathias Ulinski, Holger Wiest Chefredaktion: Jo Löffler Umschlaggestaltung: tab indivisuell, Stuttgart US Book Design von David Stevenson Satz: Greiner & Reichel, Köln Druck: GGP Media GmbH, Pößneck Printed in Germany

1. Auflage, Oktober 2010 ISBN 978-3-8332-2129-3 www.starwars.com www.lucasarts.com www.paninicomics.de Für Robin Potanin, wie ich e

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ACKBAR; Rebellenführer (Mon Calamari) BAIL PRESTOR ORGANA; Senator und Rebellenführer (Mensch) BERKELIUM SHYRE; Mechaniker (Mensch) BOBA FETT; Mandalorianischer Kopfgeldjäger (Mensch) DARTH VADER; Sith-Lord (Mensch) GARM BEL IBLIS; Rebellenführer (Mensch) JUNO ECLIPSE; Captain der Salvation (Mensch) LEIA ORGANA: Prinzessin und Rebellenführerin (Mensch) MON MOTHMA; Senatorin und Rebellenführerin (Mensch) PROXY; Droide RAHM KOTA; Rebellengeneral und Jedi-Meister (Mensch) STARKILLER; Rebell und Schüler von Darth Vader (Mensch) YAT-DE VIEDAS; Rebellenführer (Rodianer) YODA; Großmeister der Jedi (Fremdweltler) Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis …

PROLOG: CATO NEIMOIDIA

Juno Eclipse stand auf der Brücke der Salvation und blickte auf Cato Neimoidia hinab, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Diese strahlend grüne, von dichten Wäldern bedeckte Welt bildete einen harten Kontrast zum schwarzen, von Sternen besprenkelten All. Sie erinnerte die Pilotin an all die anderen Waldplaneten, die sie während ihrer Zeit beim Imperium besucht hatte.

Zunächst einmal war da Callos gewesen. Dort hatte sie durch Ausführung ihrer Befehle zur Zerstörung der gesamten Biosphäre beigetragen.

Dann Felucia. Diesen Planeten hatte sie ebenso verseucht zurückgelassen.

Und schließlich Kashyyyk. Es fiel ihr schwer, sich an diese Welt zu erinnern, aber wenigstens hatte sie dort keine Umweltkatastrophe herbeigeführt. Im Gegenteil: Nach der Zerstörung der Himmelsplattform, die das Imperium nutzen wollte, um das gesamte Volk der Wookiees zu versklaven und um die Imperiale Herrschaft über den Planeten langfristig zu sichern, standen die Chancen nicht schlecht, dass Kashyyyks Wälder noch viele, viele Jahre bestehen würden. In eben jenen Wäldern lebte eine Handvoll Individuen in den Ruinen einer Hütte, die der Schwur einte, gegen den Imperator aufzubegehren und Milliarden gequälter und geknechteter Seelen in der Galaxis zu befreien. Auch dies mochte sich als hilfreich erweisen.

Mit etwas Glück sollten die Baumriesen von Kashyyyk also weiter existieren. Was ihr eigenes Überleben betraf, war Juno nicht so optimistisch. Sie hatte zu viel erlitten. Der Schmerz war zu groß, der Verlust zu grausam gewesen. Alles Leben, was sie sah, erinnerte sie an jenen Teil ihrer Seele, der so plötzlich in ihr erwacht war, von dem sie zuvor nicht einmal gewusst hatte, dass sie ihn in sich trug, und der dann, ebenso plötzlich, zerstört worden war. Seitdem schien eine Last auf ihrem Herzen zu liegen, wo sie vorher noch keine gefühlt hatte.





Nicht einmal, als sie monatelang auf der Empirical gefangen gehalten worden war und jeden Moment damit gerechnet hatte, hingerichtet zu werden – nicht einmal da hatte sie solchen Kummer empfunden.

Manchmal wachte sie nachts auf und spürte seine Lippen auf den ihren. Sie hatten sich nur ein einziges Mal geküsst, doch die Erinnerung an diesen Moment hatte sich tief in ihr Gehirn gebrannt. Dann war er gestorben. Und sie hatte überlebt. Den Schmerz zu verwinden war nicht leicht gewesen. Es hatte ein ganzes Jahr gedauert, ehe sie glaubte, über ihn hinweg zu sein. Und doch reichte schon der Anblick dieses Waldplaneten, um sie völlig aufzuwühlen.

Reiß dich zusammen, ermahnte sie sich. Im Augenblick hatte Juno Eclipse größere Probleme als ihre traurige Vergangenheit.

„Verzeihen Sie, Captain“, bellte eine Stimme auf Höhe ihres Ellenbogens. „Unsere Suchdroiden haben eine atmosphärische Störung in der Nähe des Ziels entdeckt.“ Juno wandte sich von den Sichtfenstern ab und blickte den stellvertretenden Kommandanten, einen Bothaner, fragend an. „Was für eine Art Störung, Nitram?“ „Explosionen.“ „Legen Sie es auf den Schirm!“ Die Darstellung auf dem runden Schirm in der Mitte der Brücke veränderte sich, zoomte näher an die Stadt heran, die dem Imperialen Außenposten auf Cato Neimoidia am nächsten lag. Über die kleineren Bildschirme flackerten mittlerweile Infrarotaufnahmen, die Droiden auf der Planetenoberfläche gemacht hatten, um sie verschlüsselt an die Salvation zu schicken. Die Konstruktion der Brückenstadt erinnerte an eine riesige Hängematte, die an den beiden Säulen eines gewaltigen Felsbogens verankert war. Mehrere der dicken Verbindungskabel glühten rot, und einige von ihnen standen sogar in Flammen.

„Für mich sieht das lediglich nach einem lokalen Aufstand aus“, spekulierte Juno. „Solange es uns Baron Tarko vom Leib hält, soll es mir recht sein.“ „Ähm, ja Ma’am.“ Nitram räusperte sich.

Juno studierte sein längliches Gesicht. „Sagen Sie schon, was Sie denken. Das ist ein Befehl.“ „Nun, unmittelbar vor den Explosionen haben wir einige ungewöhnliche Hitzesignaturen aufgefangen. Hier und hier, sehen Sie?“ Er deutete auf einen der sekundären Schirme. Die Aufzeichnung, die Juno dort sah, war laut Zeitanzeige vor einer Stunde gemacht worden.

„Das könnten Schiffsabgase sein.“ „Aber wo ist dann das Schiff? Ich kann jedenfalls keines sehen.“ „Das ist es ja, Ma’am.“ Der Bothaner ließ seinen Blick vorsichtig über die Brücke schweifen, ehe er sich zu Juno hinüberbeugte. „Ich glaube, es könnte General Kota sein“, flüsterte er.

Juno wusste nicht, ob sie verärgert oder belustigt sein sollte. Nitram war noch jung und für sein Alter ohne Zweifel ein guter Offizier. Dermaßen gut, dass er über den eigentlichen Grund ihres Hierseins gestolpert war, und das mit ebenso beeindruckender wie unangenehmer Schnelligkeit. Zum Glück hatte sie früh von ihren Imperialen Vorgesetzten gelernt, ihre Gefühle nie offen zu zeigen.

„Sie haben wohl zu viele Gerüchte gehört, Nitram“, sagte sie, während sie die merkwürdigen Bilder vom Monitor löschte. „Wo immer Kota auch stecken mag, hier werden wir ihn jedenfalls nicht antreffen.“ Das war natürlich gelogen. Die Hitzesignatur der Rogue Shadow war unverkennbar, und Juno würde sie überall und jederzeit erkennen – selbst bei Tarnung des Schiffes.

„Ja, Ma’am.“ Nitram blieb keine andere Wahl, als ihre Worte zu akzeptieren.

Schließlich war sie seine Vorgesetzte. Was aber nicht bedeutete, dass er darauf verzichtete, sie zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal auf dieses Thema anzusprechen.

„Geben Sie Alarm! Ich möchte, dass sich in fünf Minuten zwölf unserer Kampfjäger über der Stadt befinden. Wir sollten die Chance zum Angriff nutzen, solange der Baron abgelenkt ist.“ Der Bothaner salutierte. „Jawohl, Ma’am.“ Dann machte er hastig auf dem Absatz kehrt und bellte einigen Besatzungsmitgliedern Befehle zu.

Juno drehte sich erneut dem Aussichtsfenster zu, um ihr Lächeln zu verbergen. Die EF76-Nebulon-B-Fregatte Salvation war ein wichtiger Bestandteil der rasch wachsenden Flotte der Rebellenallianz, und sie hatte nicht vor, das Schiff oder seine unerfahrene Besatzung in ernsthafte Gefahr zu bringen. Aber nichtsdestotrotz handelte es sich hierbei um eine Trainingsmission. Und wo, dachte sie, lernt man schon schneller als im echten Kampf? Außerdem war sie sicher, dass Baron Tarko bald schon größere Sorgen drücken würden als ein paar ungestüme Jägerpiloten.

Sirenengeheul hallte durch das Schiff, begleitet vom Poltern eilender Schritte. Kurz darauf starteten mit einem dumpfen Dröhnen ein Dutzend Y-Wing-Sternjäger von der Salvation. Es bedurfte zwar einiger kleinerer Korrekturen, doch dann hatten sie sich in zwei Sechsergruppen formiert und stürzten in die Atmosphäre des Planeten hinab.

„Bringen Sie uns näher heran!“, befahl Juno Nitram. „Es gibt keinen Grund, uns noch länger zu verstecken.“ Die sieben Ionenantriebe der Salvation erwachten grollend zum Leben, als das Schiff den Schatten des kleineren der beiden Monde von Cato Neimoidia verließ. Der Deflektorschildgenerator arbeitete auf Hochtouren, bereit, feindlichen Beschuss abzuwehren. Baron Tarkos Stützpunkt auf der Planetenoberfläche verfügte lediglich über leichte Verteidigungsanlagen: Neben den Sklavenpferchen und den anliegenden Gebäuden, einschließlich der Truppenunterkünfte, beherbergte die Einrichtung Laserbatterien und Startplattformen für TIEJäger, die allesamt über einem gewaltigen Abgrund von der Brückenstadt hingen. Es herrschte ein beständiges Kommen und Gehen von Frachtschiffen an diesem Sklavenumschlagplatz, von dem aus die geknechteten Gefangenen des Imperiums in die verschiedensten Bereiche der Galaxis gebracht wurden. Nachforschungen hatten ergeben, dass der Baron seinen Wohlstand nicht zuletzt den Bestechungsgeldern verdankte, die hochrangige Offiziere investierten, um sich Tarkos beste „Ware“ zu sichern. Gleichzeitig verkaufte Tarko aber auch unzählige Sklaven an die Hutts und andere Kriminelle. Wofür er all das Geld benötigte, wusste niemand. Allerdings wusste jeder, dass er für unendliches Leid und Elend verantwortlich war. Sollte jemand diesem schändlichen und brutalen Treiben ein Ende setzen, würde er der Galaxis damit einen großen Gefallen erweisen.

Juno würde es leider nicht sein. Die Salvation weilte aus einem anderen Grund hier. Ihre Order besagte: einen kleinen Vorstoß wagen, um die Verteidigungsanlagen des Barons auszutesten, der jungen, noch grünen Besatzung ein wenig Kampferfahrung und Routine vermitteln und unter keinen Umständen die Sicherheit des Schiffes riskieren. Das offizielle Mantra lautete, dass – zumindest im Moment – Ressourcen wichtiger waren als kleine Siege. Der richtige, der ernsthafte Kampf würde erst beginnen, wenn die Flotte der Rebellen ausreichend bestückt sein würde und die Versorgungswege gesicherter waren.

Nicht jeder zeigte sich mit dieser Strategie einverstanden, und es gab einige, die erklärten, dass der Kampf bereits begonnen hätte und dass er von einer kleinen Streitmacht ebenso gut bestritten werden konnte wie von einer großen, zumal ein umfangreicher Verband schwerer zu verteidigen wäre. All jene vertraten die Ansicht, dass man sich nur auf die richtigen Ziele konzentrieren müsste, um ganze Sternensysteme aus dem Gleichgewicht zu bringen. So wie Wellen die gesamte Oberfläche eines Teiches kräuselten, wenn man nur einen Stein hineinwarf, würde jede Imperiale Einrichtung und Produktionsstätte, in der Sklaven eingesetzt wurden, durch einen erfolgreichen Angriff auf Cato Neimoidia geschwächt werden.

Juno hatte solche Argumente schon tausendmal gehört. Und sie wusste, welchen Unterschied schon eine einzelne Person machen konnte. Die junge Rebellenallianz würde vermutlich überhaupt nicht existieren, wäre nicht er gewesen.

Sie schüttelte den Kopf, wütend darüber, dass sie sich schon wieder ablenken ließ. Kota brauchte sie. Und sie würde ihn nicht im Stich lassen.

Das Auftauchen der Fregatte hatte sich schnell unter den Frachtern in der Umlaufbahn herumgesprochen. Einige von ihnen verschwanden mitsamt ihren Sklaven in den Hyperraum, andere verließen ihren Orbit und flogen eilends den Planeten an. Die Y-Wings rasten zwischen den Schiffen hindurch und trugen so ihren Teil zum Chaos auf den Anflugwegen bei. Rote Punkte tauchten nun auf dem Hauptschirm auf.

Sie markierten den Start einer TIE-Abfangstaffel – zehn Sternjäger, genau wie erwartet. Auch die Laserbatterien schwenkten in Richtung der herannahenden Rebellenschiffe herum.

Juno lauschte mit einem Ohr den Funksprüchen der Piloten, während sie gleichzeitig Nitram beim Umgang mit der Besatzung beobachtete.



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