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«AUSSERDEM BEI PANINI ERHÄLTLICH Star Wars: THE OLD REPUBLIC – Comicsonderband 1 zum Game 100 Seiten, vierfarbig, € 12,95, ISBN 978-3-86607-973-1 ...»

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„Übernimm diesen Turm, Grün Sechs.“ „Bin hinter dir, Blau Vier.“ „Machen Sie die Turbolaser feuerbereit. Zielen Sie auf diese Batterien.“ „Näher ran, Grün Zwei. Näher ran!“ „Feuer!“ Die Salvation erzitterte, als ihre mächtigen Lasergeschütze einen Strahl tödlicher Energie auf den Planeten hinabspuckten. Kurz empfand Juno Stolz. Ihre Leute waren nervös, aufgeregt, in einigen Momenten verängstigt – aber das war völlig normal und angemessen.

Cato Neimoidia mochte einen Außenposten darstellen, dennoch war er eng mit dem Imperium als Ganzes verbunden. Wenn sie sich hier zu lange herumtrieben, tauchte bald schon eine feindliche Streitmacht auf, die sie problemlos zermalmen könnte. Alle wussten, dass es schnell zuzuschlagen und dann ebenso schnell wieder zu verschwinden galt.

Andernfalls könnte dies ihre letzte Mission sein.

Die Turbolaser verfehlten ihr Ziel. Dennoch zerbarsten die stationären Laserbatterien Sekunden später in einer gewaltigen Explosion – zerstört durch den Beschuss aus einer unbekannten Quelle.

Im Stillen dankte Juno Kota und seiner unsichtbaren Miliz, indem sie sich gleichzeitig für ein weiteres Gespräch mit dem aufgeregten Nitram wappnete, der seine Theorie nun zweifellos bestätigt sah. Und er hatte recht: Rahm Kota hatte sich keineswegs zurückgezogen. Überall in der Galaxis führte er schnelle und entschiedene Angriffe durch.

Gegen das Imperium – aber auch gegen den ausdrücklichen Befehl der Allianz. Natürlich konnten die Rebellenführer ihn nicht aufhalten, und es gab zahlreiche Gründe, ihm für seine Taten dankbar zu sein, ohne sie zu befürworten. Baron Tarko würde jedenfalls bald bereuen, die Aufmerksamkeit des Jedi-Meisters auf sich gezogen zu haben.

Und als Nitram sich Juno zuwandte, wirkte er eher beunruhigt als aufgeregt. „Zehn weitere TIE-Jäger sind gestartet!“, meldete er.

„Das kann nicht sein“, entgegnete Juno und ging hinüber, um die Daten zu überprüfen. Aber Nitram lag richtig. Die Spione der Allianz hatten sich geirrt, was die Anzahl der Sternjäger betraf. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, kam dieses zweite Geschwader direkt auf die Salvation zu. „Lassen Sie alle übrigen Y-Wings starten. Setzen Sie jemand anders an die Turbolaser-Kontrollen. Ich will, dass die Baracken in weniger als zwei Minuten in Flammen stehen, und wenn ich selbst auf den Knopf drücken muss!“ „Jawohl, Ma’am!“ Anspannung und Aktivität nahmen schlagartig zu – zunächst auf der Brücke und dann, als die Information sich ausbreitete wie ein farbloses Gas, auf dem ganzen Schiff. Es blieb keine Zeit zu zögern, nervös oder verunsichert zu sein. In wenigen Sekunden standen sie unter Beschuss, und jedes Besatzungsglied kannte die strategischen Schwachstellen der Fregatte. Für ein Schiff ihrer Größe war sie zwar mit starken Waffen und Schilden ausgestattet, aber die dünne Mittelsektion, die die Maschinenräume mit den Mannschaftsquartieren verband, hielt konzentriertem Feindfeuer nicht lange stand. Sollte sie entzweibrechen, bedeutete das ein sicheres Todesurteil, da in Sekundenschnelle sämtlicher Sauerstoff aus dem Schiff entweichen würde.

Die Turbolaser feuerten eine zweite Salve ab, und die Ziele auf der Planetenoberfläche gingen in gewaltigen Feuerbällen auf. Während Juno die Bildschirme betrachtete, konnte sie außerdem – und trotz des Tarnfeldes – immer wieder flüchtig die Rogue Shadow ausmachen, die über der Stadt zwischen den TIE-Jägern umherflog. Es sah ganz so aus, als würde General Kota nach einem Landeplatz Ausschau halten. Sobald er mit seiner Spezialeinheit abgesetzt war, würde das Schiff automatisch an einen sicheren Ort fliegen und dort bleiben, bis es das Signal empfing, die Männer nach beendeter Mission wieder abzuholen.

Juno hatte die Rogue Shadow seit den Ereignissen damals auf dem Todesstern nicht mehr geflogen, aber die Besonderheiten dieses Schiffes konnte sie trotzdem noch blind herunterbeten. Tatsächlich kam es ihr so vor, als würde sie die Shadow besser kennen als die Salvation.

Denn während sie hier nur der kommandierende Offizier war, hatte sie auf dem anderen Schiff als Captain der Besatzung fungiert. Und das machte einen großen Unterschied.

Die Sternjäger der Rebellen und des Imperiums trafen im Vakuum zwischen der Fregatte und dem Planeten aufeinander. Energiestrahlen blitzten durch die Dunkelheit, zauberten helle Lichter auf die Bildschirme der Salvation. Juno wünschte, sie könnte jetzt dort draußen bei den anderen Piloten sein, die bitter schmeckende Cockpitluft einatmen und den Daumen auf den Feuerknopf pressen, bis er zu schmerzen begann. Ihre Gedanken galten den Männern in ihren Y-Wings auch dann noch, als sie sich wieder ihren Pflichten zuwandte.

Der Krieg war einfacher, wenn man in einem Sternjäger saß – aber nicht besser. Es zählte das große Ganze. Den Krieg zu gewinnen, nicht die Schlacht.

Insofern konnte sie durchaus verstehen, dass einige Leute Kotas Vorgehens- und Denkweise kritisierten. Wer sich zu schnell, zu wild in den Kampf stürzte, der würde eines Tages zwangsläufig in eine Falle tappen und vom Feind ausgelöscht werden. Deshalb leistete Juno Kota immer wieder heimlich Schützenhilfe – nicht nur, um ihn zu unterstützen, sondern auch, um ihn ein wenig im Zaum zu halten.

Irgendjemand musste schließlich sicherstellen, dass der Jedi nicht wieder spurlos von der Bildfläche verschwand, wie es schon einmal geschehen war. Die Allianz brauchte ihn.





Während sie über die negativen Aspekte von Kotas Strategie nachdachte, legte sie die Stirn in Falten. Warum brauchte der General denn nur so lange? Die Rogue Shadow hätte schon längst wieder von der Planetenoberfläche aufsteigen sollen.

„Nitram, konzentrieren Sie das Feuer auf diese Kanonenstellungen.

Hier – und hier.“ Sie deutete auf zwei Punkte in der Nähe der Baracken. Der Beschuss, der von dort in den Himmel hinaufzuckte, war viel stärker, als sie erwartet hatten. Vielleicht lag dort ja das Problem.

„Ja, Ma’am.“ Einige Sternjäger der Allianz änderten ihren Kurs, um die neuen Ziele anzugreifen. Noch mehr Laserfeuer blitzte über die Schirme.

Als die Widersprüche zwischen den Informationen, die sie aus Imperialen Quellen gesammelt hatten, und den tatsächlichen Gegebenheiten immer deutlicher zum Vorschein kamen, machte sich Unruhe in Juno breit. „Schaffen Sie die Suchdroiden näher an die Baracken heran. Irgendetwas stimmt da nicht.“ Zahlreiche Probots auf dem Boden und in der Umlaufbahn richteten ihre hochempfindlichen Sensoren neu aus, während Juno auf das Eintreffen der ersten Daten wartete. Aus der Entfernung machte die Imperiale Einrichtung einen völlig normalen Eindruck. Da gab es den obligatorischen Landeplatz, Schildgeneratoren, einen Hochsicherheitsbereich – genau wie auf jeder anderen besetzten Welt. Aber dieser Außenposten war zu gut bewacht. Und sein Landeplatz war zu überfüllt.

Warum, wunderte sich Juno, standen all die Schiffe dicht zusammengedrängt auf den Plattformen um die Mannschaftsunterkünfte, wo es doch vor den Sklavenpferchen so viele freie Landemöglichkeiten

gab? Eine andere Frage drängte sich ihr im Moment noch mehr auf:

Wie konnte es sein, dass die Informationen, die sie aus Imperialen Quellen über Cato Neimoidia gesammelt hatten, sich so extrem von der Realität unterschieden, wie es nun der Fall war?

Die Daten, die die Suchdroiden schließlich an die Salvation übertrugen, ergaben auch nichts Neues, und so wandte Juno sich wieder den Sichtfenstern zu. Von Imperialer Verstärkung war nichts zu sehen.

„Warum hat der Baron noch keinen Hilferuf gesendet?“, fragte sie Nitram.

„Ich weiß es nicht, Ma’am. Wir haben sämtliche Kanäle genauestens überwacht.“ Juno rieb ihr Kinn, während sie angestrengt nachdachte. Es war nur eine Frage der Zeit, ehe eine Imperiale Flotte hier auftauchte, ob Baron Tarko nun nach ihr gerufen hatte oder nicht. Es reichte schon, wenn einer der entkommenen Frachter ein Alarmsignal absetzte, und schon würden die Truppen des Imperators herbeieilen, um die Rebellen zu vernichten. Eigentlich hätte Juno schon längst den Befehl zum Rückzug geben sollen. Jede Sekunde, die sie hier weiter auf Kota wartete, während ihre Jäger sich dort draußen einer ebenbürtigen Feindgruppe stellen mussten, brachte die Salvation in noch größere Gefahr.

„Geben Sie mir das Comm“, sagte sie. „Und versuchen Sie, nicht zu lauschen.“ Nitrams Ohren stellten sich kurz auf, ehe sie sich wieder an seinen Schädel anlegten. „Wie Sie wünschen, Ma’am.“ Juno wählte einen Kanal, der kaum benutzt wurde. „Blackout an Blackguard. Antworten Sie bitte!“ Es knackte kurz in der Verbindung, dann ertönte Kotas schroffe Stimme. „Ich habe keine Zeit für Unterhaltungen.“ „Pech für Sie. Diese Operation dauert zu lange. Sie müssen sich zurückziehen.“ „Negativ, Blackout. Wenn Sie von hier verschwinden möchten, nur zu. Ich werde bleiben und die Sache zu Ende bringen.“ Den Tadel, der in seiner Stimme mitschwang, ignorierte sie geflissentlich. „Und wie wollen Sie das anstellen? Sie werden nicht nahe genug an die Truppenunterkünfte herankommen, um Tarko zu erwischen. Dieser Bereich ist zu stark bewacht.“ „Das sind keine Unterkünfte“, entgegnete Kota.

„Was denn sonst?“ „Ich weiß es nicht. Aber wenn ich damit fertig bin, wird es nur noch Asche …“ Kotas Signal verklang in statischem Rauschen.

Gleichzeitig leuchtete ein gewaltiger Lichtblitz von der Planetenoberfläche auf den Bildschirmen auf. Die Verbindung zu zwei der Sucherdroiden brach ab. Die Hitzesignatur der Rogue Shadow verschwand in einem pilzförmig aufsteigenden Feuerball. Jemand hatte etwas Großes über Cato Neimoidia abgeworfen und damit alle Imperialen, aber auch einige der Rebellenjäger vom Himmel geholt. Feuer leckte über die Wände von Baron Tarkos Basis, wodurch sie hellrot aufleuchtete.

Das Knistern aus dem Comm wurde lauter.

„Melden Sie sich, Blackguard. Hier spricht Blackout. Brauchen Sie Hilfe dort unten, Blackguard?“ Keine Antwort.

Juno versuchte es noch einmal. Sie zwang sich, ruhig und beherrscht zu sprechen. Nitram beobachtete sie.

„Blackout an Blackguard. Antworten Sie! Sofort!“ Nichts. Auf der Brücke war es still geworden.

Juno stand reglos da, und nur eine Frage hallte in ihrem Kopf wider:

Was hätte der Mann, den sie einst liebte, in dieser Situation getan?

Sie kannte die Antwort. Er hätte alles in seiner Macht Stehende getan, um den Jedi-Meister, seinen Freund, zu retten. Er hätte, wenn nötig, bis zur völligen Erschöpfung gekämpft. Nichts hätte ihn aufgehalten.

Aber sie war nicht er. Sie hatte nicht seine Stärke, dafür aber eine Verantwortung, deren Bürde er nie tragen musste. Außerdem war er tot. Und das traf mittlerweile vielleicht ebenso auf Kota zu. Was sollte sie tun? Einen Geist retten? Wüsste sie, wie man das anstellte, hätte sie es schon vor einem Jahr getan.

Eine Sirene heulte los, und die Brücke um sie herum erwachte wieder zu hektischem Leben.

„Wir haben Gesellschaft“, meldete Nitram, während seine Augen über einen Bildschirm huschten, der sich rasch mit Text füllte. „Zwei Fregatten, ein Kreuzer und … ja, ein Imperialer Sternzerstörer, Imperium-Klasse. Könnte die Adjudicator sein. Sie lassen Sternjäger starten.

Captain?“ Alle Augen auf der Brücke waren auf sie gerichtet.

„Rufen Sie unsere Piloten zurück!“, ordnete Juno mit klarer, fester Stimme an. Es war nicht der Befehl, den sie geben wollte; es war der Befehl, den sie geben musste – die einzig verantwortungsvolle Entscheidung, die ihr in dieser Situation offenstand. „Sobald alle wieder an Bord sind, bringen Sie uns schnellstens von hier fort!“ „Gewiss, Ma’am.“ Juno trat vom Bildschirm zurück, um den Offizieren Platz zu machen, damit sie ihre Arbeit erledigen konnten. Das Letzte, was sie sah, waren winzige Punkte, die sich auf die Salvation zubewegten.

Sternjäger, die ihren Angriff abgebrochen hatten und nun mit Höchstgeschwindigkeit zum Mutterschiff zurückkehrten. Juno zählte achtzehn. Das bedeutete, dass sechs Piloten es nicht geschafft hatten.

Aber wofür waren sie gestorben?

Die Antwort lag auf der Hand: Die Besatzung hatte bewiesen, dass sie im Einsatz bestehen konnte, und sie hatten herausgefunden, dass Cato Neimoidia über eine bessere Verteidigung verfügte als bislang angenommen. Die Salvation hatte dem Imperium einen Nadelstich versetzt und eine Reaktion erzwungen. Irgendwo würde sich jemand ganz gewiss darüber freuen, dass die Adjudicator aus dem Himmel über ihm verschwunden war.

Aber was bedeutete das für sie persönlich?

„Wir nehmen den langen Weg zum Treffpunkt“, beschloss sie, an Nitram gewandt. „Wir wollen schließlich nicht, dass uns jemand folgt.“ „Ja, Ma’am.“ Der Bothaner erhob keinen Einspruch, obgleich Junos Begründung haltlos war. Tatsächlich ging es ihr nur darum, sich etwas Zeit zum Nachdenken zu verschaffen.

Kota war tot. Wie sollte sie das nur den Führern der Allianz erklären?

Leb wohl, alter Freund!, dachte sie. In was für eine missliche Lage hast du mich diesmal wieder gebracht?

„Die Berechnungen sind abgeschlossen“, informierte sie Nitram.

„Bereiten Sie den Sprung in den Hyperraum vor!“ Die Worte formten sich wie von selbst. Der Feind hatte sich inzwischen auf Feuerdistanz genähert, und die Schilde der Salvation mussten einiges einstecken. Der Boden unter Junos Füßen erzitterte unter dem Beschuss.

Als auch die beiden letzten Y-Wings wieder an Bord waren, erteilte sie den Befehl.

„Los!“ Die Fregatte verschwand im Hyperraum und ließ den geknechteten Planeten mit all seinen Geheimnissen und seinen Geistern hinter sich zurück.

–  –  –

Gegenwart … Aus den dunklen Tiefen der Meditation erklang die Stimme eines Mannes.

„Euch scheinen die Henker auszugehen, Baron!“ Starkiller öffnete die Augen. Er kannte diese Stimme. Sie sprach einen Teil seines Bewusstseins an, der lange Zeit geschlummert hatte.

Der womöglich aber auch nie wirklich existiert hatte – je nachdem, von welcher Warte aus man es betrachtete.



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