WWW.THESIS.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Thesis, documentation, books
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 | 2 || 4 |

«AUSSERDEM BEI PANINI ERHÄLTLICH Star Wars: THE OLD REPUBLIC – Comicsonderband 1 zum Game 100 Seiten, vierfarbig, € 12,95, ISBN 978-3-86607-973-1 ...»

-- [ Page 3 ] --

Er schob die Erinnerung und den Gedanken weit von sich. Es machte keinen Sinn, Energie an solche Dinge zu verschwenden, da er um sein Leben kämpfen musste. Er wusste nicht mehr, wie viele Tage vergangen waren, seitdem man ihn in die Grube gebracht hatte – zweifellos eine lange Zeit, in der er weder gegessen noch geschlafen hatte. Und der Feind, dem er gegenübertreten musste, war nicht die Art von Gegner, die man niederstrecken oder manipulieren konnte. Er selbst war dieser Widersacher – sein fehlbarer Körper, sein schwacher Verstand, sein ausgezehrter Geist. Er würde diese Qual als ein Ganzes überstehen, also Körper samt Seele – oder gar nicht.

Das war das Los des geheimen Schülers von Darth Vader.

„Er ist tot.“ „Dann ist er jetzt mächtiger als je zuvor.“ Mehr Stimmen. Starkiller schloss seine Augen und schüttelte den Kopf. Dann legte er kniend seine gefesselten Hände auf den glatten Metallboden unter sich und konzentrierte sich darauf, die Welt draußen zu belauschen.

Während seiner langen Zeit der Isolation hatte er ein gutes Gespür für die zahlreichen Laute und Stimmungen in der Klonfabrik entwickelt. Durch das Metall vernahm er ein unnachgiebiges Zischen, bei dem es sich nur um Regen handeln konnte. Die scharfen, knisternden Geräusche, die in stakkatoartigen Wellen erklangen, waren Blitze.

Und das an- und abschwellende Brummen musste Donnergrollen sein. Und er hörte ein noch tieferes Dröhnen: die Wassermassen der Ozeane, die von mächtigen Strömungen über den Meeresboden geschoben wurden.

Er war auf Kamino, dessen war Starkiller sich sicher. Er war auf dieser fernen Wasserwelt wiedergeboren worden, wo auch ein Großteil der Sturmtruppen des Imperiums herangezüchtet wurde. Hier sollte er zu Kräften kommen und überleben – oder schwach und unbetrauert sterben. Jedes Leid, jedes Hindernis bedeutete einen Schritt auf dem Weg zur Kontrolle über sein Schicksal. Das war die Lektion, die alle anderen Lektionen umfasste.

Eine neue Note erklang im endlosen Lied des Planeten: das Heulen eines TIE-Sternjägers. Schnell und in einem steilen Winkel, begleitet vom Peitschen eines Überschallknalls, trat er in die Atmosphäre ein, wo er seinen abenteuerlichen, energieaufwendigen Abstieg fortsetzte und direkt auf diese Anlage zuschoss.

Starkiller spannte seine Muskeln an. Er kannte die Geräusche dieses Schiffes und konnte die erfahrenen Hände des Piloten spüren, die über die Steuerung glitten. Er hörte Sturmtruppler, die auf das elektronische Geheiß ihres Vorgesetzten mit raschen Schritten durch die Korridore marschierten und einander dabei aufgeregt alles Mögliche zuriefen.

Schutztüren glitten zischend auf, um sich Sekunden später mit einem dumpfen Dröhnen wieder zu schließen. Die gesamte Einrichtung erwachte hastig aus ihrem unbeobachteten Schlummer.

Starkiller rührte sich nicht, als der TIE-Jäger landete. Er öffnete seine Augen nicht, als zwei schwere Stiefel auf die Landeplattform hinabsprangen und dann den langen Weg durch die Fabrik antraten. Seine gleichmäßige Atmung veränderte sich nicht, als ein Turbolift durch die Einrichtung sauste, schließlich stehen blieb und mit einem leisen Zischen seine Türen öffnete. Am oberen Rand der Grube leuchtete ein Kreis roter Lichter auf. Starkiller fühlte es auf seinem Rücken. er blickte nicht hinauf.

Ein mechanisches, ebenmäßiges Atmen drang nun an seine Ohren.

Die schweren Schritte wurden lauter und hielten am äußersten Rand der Grube inne.

„Du lebst“, stellte Darth Vader fest.

Die Stimme seines einstigen Herrn und Meisters bewirkte, dass Starkiller nun doch den Kopf hob. Von der Helligkeit geblendet, konnte er blinzelnd drei Meter über sich Vaders Stiefel ausmachen. Der Rest des Dunklen Lords war kaum zu erkennen, wegen des Lichts und des Gitters, das die Grube von dem Raum darüber trennte. Lediglich ein düsterer Schatten stand da, ein schwarzes Loch in der Gestalt eines Mannes in einem Umhang.

Starkiller schluckte. Seine Kehle war so trocken, dass er kaum sprechen konnte.

„Wie lange diesmal?“ „Dreizehn Tage. Beeindruckend.“ Dieses Kompliment, das sich so beifällig aus der dreieckigen Maske vor Vaders Mund schob, schien ein schwacher Lohn für all die Qualen, die Starkiller erlitten hatte. Die Worte des Sith-Lords rieselten in seine Ohren wie Staub.

„Die Macht gibt mir, was ich brauche.“ „Die Macht?“ Die Andeutung eines Lobes verwandelte sich übergangslos in eine Warnung, wie so oft bei Vader.

Starkiller senkte den Kopf. Er wusste, dass sein Gegenüber das von ihm erwartete. Die Wochen des Trainings und der Isolation, die er erlitten hatte, ließen keinen Zweifel daran.

„Ich meine natürlich: die Dunkle Seite, mein Meister.“ Eine Bewegung der behandschuhten Finger, und das Gitter flog auf.

„Komm!“, sagte die Dunkle Gestalt am Rand der Grube.

Der Metallboden erbebte und begann dann, sich zu heben, indessen zwang Starkiller seine Beinmuskulatur, sich aus der knienden Position zu lösen, in der er so lange verharrt hatte. Schwerfällig stand er auf, um Darth Vader aufrecht und ungebrochen gegenüberzutreten.

Der Raum über der Grube war spärlich eingerichtet, besaß keine Fenster und nur einen Ausgang – den Turbolift. Außerdem lag er in einem düsteren Halbdunkel, und die Schatten, welche Terminals und Bodenlampen warfen, erschwerten es zusätzlich, die Größe der Kammer abzuschätzen. Aufgrund seiner langen Trainingssitzungen wusste Starkiller jedoch, dass der Raum rund und seine Wände undurchdringlich waren. Er spreizte seine Finger und wünschte sich, ein Lichtschwert zu halten. Das Gedächtnis der Muskeln war schärfer als das des Kopfes.





Trotz all der neuen Fähigkeiten, die Vader ihn gelehrt hatte, wollten seine Hände auf die Weise kämpfen, die sie am besten beherrschten.

Im Hintergrund, am Rand von Starkillers Blickfeld, standen mehrere der skelettartigen PROXY-Droiden und harrten ihrer Aktivierung.

Falls er Glück hatte, würde man ihm seine Fesseln abnehmen und ihn gegen einige der Droiden kämpfen lassen. Falls nicht … Die Aufzugplattform kam knirschend zum Stehen, und Vader machte einen Schritt nach hinten, um sein Gegenüber eingehender zu betrachten. Selbst durch die Maske aus Metall, Obsidian und Plastahl, die das Gesicht des Dunklen Lords bedeckte, spürte Starkiller den bohrenden Blick auf seiner ausgemergelten Gestalt. Aber diesmal war etwas anders. Obwohl noch kein dahingehendes Wort gewechselt worden war, wusste er instinktiv, dass dies nicht einfach nur eine weitere Trainingssitzung sein würde.

Er wartete. Darth Vader zur Eile anzuhalten, wäre sinnlos gewesen.

Und tödlich.

„Ich habe eine Mission für dich.“ „Ja, mein Meister.“ „Starkillers einstiger Mitverschwörer wurde gefangen.“ Ein kurzer Moment der Verwirrung, dann eine Erinnerung. Und mit ihr: ein Name. Der Name des Mannes, der ihn von der Dunklen Seite der Macht fortgelockt hatte. Der für seinen Tod verantwortlich war.

Dessen Stimme ihn in seiner Meditation heimgesucht hatte … „Vader glaubt, er hätte dich bekehrt. Aber ich kann die Zukunft fühlen … Und Vader ist kein Teil davon. Ich spüre nur … mich?“ „General Kota“, sagte er, während sein Geist darum kämpfte, im Hier und Jetzt zu bleiben.

„Ja. Du wirst dich nach Cato Neimoidia begeben und ihn hinrichten.“ „Und wird mein Training dann abgeschlossen sein, Meister?“ „Du bist nicht bereit, dem Imperator entgegenzutreten, bevor du dich nicht einem wahren Jedi-Meister gestellt hast.“ Das war Darth Vaders Stimme, doch auch sie stammte aus einer anderen Zeit, einer anderen Erinnerung. Der echte Vader, der Vader, der nun vor ihm stand, hatte nicht auf seine Frage geantwortet.

Starkiller hob die gefesselten Hände an seine Stirn und wandte sich ab, um seine Verwirrung nicht gar so offen zu zeigen. Ganz gleich, wie sehr er sich bemühte, wie sehr er sich auch konzentrierte – die Vergangenheit wollte ihn einfach nicht loslassen.

Vaders Aufmerksamkeit ruhte noch immer auf ihm. „Du wirst weiterhin von Visionen heimgesucht.“ „Ja.“ Es wäre sinnlos, das zu verleugnen. „Ja, mein Meister.“ „Sage mir, was du siehst.“ Er wusste nicht, wo er beginnen sollte. Dreizehn Tage hatte er diesmal regungslos in der Grube verharrt, hatte mit allen Sinnen Visionen und Halluzinationen durchlebt: seltsame Gerüche, flüchtige Berührungen, Stimmen, die seinen Namen riefen, Bilder, die Echos einer anderen Realität, die nicht nur Produkten seiner Einbildung entsprangen.

Er bemühte sich, diese Dinge zu ignorieren. Doch manchmal gelang es ihm nicht, und dann versuchte er, die Einzelteile zu einem sinnigen Ganzen zusammenzusetzen. Aber auch diese Bemühungen scheiterten und brachten einen Schmerz mit sich, der ihn an den Rand der Verzweiflung trieb und der erst nach langer Zeit wieder abebbte.

„Manchmal“, begann er zögernd, „rieche ich einen brennenden Wald.“ „Fahre fort.“ „Ich sehe den General fallen und spüre, wie der Boden erzittert, als ein Raumschiff abstürzt. Und wenn ich zu schlafen versuche, höre ich eine Frau – die Stimme einer Frau.“ Er schluckte. Das war die schmerzhafteste Erinnerung von allen. „Ich kann ihre Worte nicht verstehen.

Wisst Ihr, wer sie ist?“ Ein bittender Ton begleitete seine Stimme, und er hasste sich dafür.

„Es sind die Gedanken eines toten Mannes.“ Vader kam näher, und seine physische Präsenz verlieh dem, was er sagte, noch mehr Gewicht. „Eine Nebenwirkung des beschleunigten Klonprozesses und der Erinnerungsfragmente, die Teil deines Trainings waren. Sie werden bald schon verblassen.“ „Was, wenn sie nicht verschwinden?“ „Dann wirst du nutzlos für mich sein.“ Starkiller spannte seinen Körper an. Er hatte es die ganze Zeit über gewusst. Darth Vader war nicht bekannt für seine Milde. Aber nun hatte der Sith-Lord es zum ersten Mal laut ausgesprochen. Diese direkte Mitteilung, dass er, Starkiller …, nein Starkillers Klon, ausgelöscht werden würde, gleich einem defekten Droiden, sollte er nicht lernen, sich zu beherrschen. Diese Gegebenheiten standen ihm plötzlich klar vor Augen.

Aber nur kurz.

„Und jetzt die corellianischen Messerhunde.“ Diese Stimme war neu. Er hatte sie noch nie gehört. Unwillkürlich zuckte er zusammen, obwohl er wusste, dass er dadurch vielleicht seinen Untergang besiegelte.

„Seine Gefühle haben Starkiller schwach gemacht“, sagte der Dunkle Lord. „Wenn du mir dienen willst, musst du stark sein.“ Welche Art von Diensten Vader vorschwebten, hatte Vader nie erwähnt. Der Klon nahm an, dass er den Platz des ursprünglichen Starkillers einnehmen sollte, als Waffe, die der Sith-Lord nach Belieben gegen seine Feinde einsetzen konnte: gegen Rebellen, Verräter … vielleicht sogar gegen den Imperator selbst. So war es zuvor gewesen und so, vermutete Starkiller, würde es wieder sein. Doch für einen Augenblick wurde das nebensächlich – einen Augenblick, in dem er einfach nur leben wollte.

„Ich bin stark, mein Meister, und ich werde noch stärker werden.“ Vader trat hinter ihn und machte eine kleine Handbewegung. Metall quietschte protestierend, dann lösten sich die Fesseln um Starkillers Handgelenke und fielen klirrend zu Boden.

„Beweise es mir!“ Mehrere Augenpaare blitzten in den Schatten auf. Die PROXY-Droiden wurden aktiviert. In Erwartung des Kampfes ballte Starkiller die Fäuste. Er hatte ihre Trainingsprogramme Mal um Mal besiegt. Es gab keine Jedi-Simulation, die er nicht schlagen konnte.

Aber diesmal war es anders. Noch während Darth Vader ihm seine Waffen reichte – zwei Lichtschwerter mit identischen Kristallen, die Klingen aus purer, rot glühender Energie erzeugten, sah er, dass seine Gegner in diesem Kampf keine Jedi-Ritter waren. Die Ziele, die aus dem Halbdunkel auf ihn zukamen, waren zwar in Uniformen gewandet, welche an die Roben der alten Erzfeinde der Sith erinnerten – aber es handelte sich lediglich um gewöhnliche Männer mit Blastern in den Händen.

Ihre Kleidung kannte er schon irgendwoher, aus den Erinnerungen des echten Starkillers: Er hatte in einer TIE-Jägerfabrik hoch über Nar Shaddaa gegen Gestalten wie diese gekämpft und auch auf Corellia war er ihnen begegnet. Diese Orte sah er klar vor sich, obwohl er sie nicht in einen Kontext zu setzen vermochte. Einer Tatsache war er sich allerdings ganz sicher: Es handelte sich nicht um Imperiale Uniformen.

Weitere Stimmen ertönten nun in seinem Kopf, ein Crescendo sich überlappender Aussagen, die eine der Lücken in seinem Gedächtnis zumindest teilweise füllten.

„Wir werden uns Eurer Allianz anschließen.“ „Was uns gefehlt hat, war jemand, der die Initiative ergreift.“ „Dies soll die offizielle Erklärung der Rebellion sein.“ Und nun konnte er sich tatsächlich erinnern! Die Kleidung, die die PROXY-Droiden trugen, entsprach den Uniformen von Kotas Miliz, welche die Rebellenallianz später übernommen hatte. Jene Allianz, die erst durch die Beteiligung des echten Starkillers zustande gekommen war. Die er geschmiedet hatte, durch eine Mischung aus Arglist und … und etwas, das durch die Schleier des Klonprozesses nahezu wie aufrichtige Sympathie wirkte.

„Du musst zerstören, was er schuf“, drang Darth Vaders Stimme in seine Gedanken.

Starkiller biss die Zähne zusammen. Wenn er die nächsten Minuten überleben wollte, musste er sich nun konzentrieren. Er würde nicht wirklich gegen die Rebellen kämpfen, nur gegen eine Imitation. Und was kümmerte ihn im Moment überhaupt die Rebellion? Sie existierte. Der echte Starkiller war tot. Zeit, die Vergangenheit ruhen zu lassen – zumal es sich nicht einmal um seine eigene handelte.

Die Soldaten umzingelten ihn und griffen an. Die roten Klingen seiner Lichtschwerter flammten auf, als er sich ihrem Ansturm stellte. Er wirbelte zwischen seinen Gegnern umher und hieb auf sie ein – mit einer Leichtigkeit, die durch die Kraft seiner Bewegungen Lügen gestraft wurde. Es war nicht leicht gewesen, die Jar’Kai-Kampftechnik zu erlernen, obgleich er aufgrund seiner geerbten Kenntnisse der Niman- und der Ataru-Technik von einem großen Erfahrungsschatz zehren konnte.

Zwei Lichtschwerter zu benutzen brachte sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. So gelang es ihm einerseits mehrere Gegner anzugreifen und sich gleichzeitig gegen Angriffe aus verschiedenen Richtungen zu verteidigen, andererseits konnte er seine Waffen immer nur mit einer Hand schwingen, was die Kraft seiner Hiebe verringerte.



Pages:     | 1 | 2 || 4 |


Similar works:

«    National Poverty Center Working Paper Series  #06‐36  October, 2006    Assessing Expenditures on Children in Low‐Income,  Ethnically Diverse and Immigrant Families    Julieta Lugo‐Gil, Mathematica Policy Research, Inc.  Hirokazu Yoshikawa, Harvard University                    This paper is available online at the National Poverty Center Working Paper Series index at:  http://www.npc.umich.edu/publications/working_papers/ ...»

«DOI: 10.7763/IPEDR. 2013. V59. 37 Board of Directors and Firms Performance: Evidence from Malaysian Public Listed Firm Maryam Taghizadeh1+ and SeyedehYalda Saremi2 Multimedia University Abstract. Nowadays the link between corporate governance and firm performance is one of the most important subjects in the entire world especially in Malaysia. This research has two significant objectives. The first objective is to examine the impact of board of directors’ characteristics (board meeting,...»

«Franziska Völckner / Christoph Willers / Torsten Weber (Hrsg.) Markendifferenzierung Franziska Völckner Christoph Willers Torsten Weber (Hrsg.) Markendifferenzierung Innovative Konzepte zur erfolgreichen Markenprofilierung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.1. Auflage 2011 Alle...»

«VERSION 2.1 SPARX SYSTEMS ENTERPRISE © 2012 ARCHITECT GOES CLOUD LieberLieber Software GmbH www.lieberlieber.com USING MICROSOFT AZURE AND MICROSOFT SQL AZURE SPARX SYSTEMS ENTERPRISE ARCHITECT GOES CLOUD USING MICROSOFT AZURE AND MICROSOFT SQL AZURE INHALT Sparx Systems Enterprise Architect goes Cloud USING Microsoft Azure And Microsoft SQL Azure. 2 Executive Summary Preperations Step by step Assistance Step 1: Convert EAP File into Access 2010 Format Step 2: Create a new database in SQL...»

«Liquidity and Volatility in the U.S. Treasury Market: Evidence From A New Class of Dynamic Order Book Models∗ Robert Engle† Michael Fleming‡ Eric Ghysels§ Giang Nguyen November 15, 2011 Abstract In this paper, we propose a new class of dynamic order book models based on the multiplicative error framework introduced by Engle (2002). In doing so, we overcome the main challenges faced by the standard linear framework in modelling non–negative valued processes, namely 1) the possibility to...»

«LITERATURE REVIEW ON CUTBACK MANAGEMENT COCOPS WORKPACKAGE 7 DELIVERABLE 1 Ringa Raudla Riin Savi Tiina Randma-Liiv 1 March 2013 Coordinating for Cohesion in the Public Sector of the Future – www.cocops.eu About COCOPS The COCOPS project (Coordinating for Cohesion in the Public Sector of the Future, see www.cocops.eu) seeks to comparatively and quantitatively assess the impact of New Public Management-style reforms in European countries, drawing on a team of European public administration...»

«7 Steps to a Brighter & more Secure Future for your Special Child ts who have tion for Paren ma Financial Infor ecial Needs Child with Sp a Introduction Being a parent of a child with special needs brings great joy, love and challenges to your life. How do I know this? This is my beautiful niece, Laura, and my brother, Pierce. Laura was born with Down syndrome; this was our family’s first introduction into the world of special needs. It wasn’t until years later that I realised the financial...»

«NCHRP Web-Only Document 144: Recommended Practice for Stabilization of Subgrade Soils and Base Materials Dallas N. Little Syam Nair Texas Transportation Institute Texas A&M University College Station, Texas Contractor’s Final Task Report for NCHRP Project 20-07 Submitted August 2009 National Cooperative Highway Research Program ACKNOWLEDGMENT This work was sponsored by the American Association of State Highway and Transportation Officials (AASHTO), in cooperation with the Federal Highway...»

«1 NEW CHILDREN’S TITLES LIST 2014: CONTENTS DAVE RUDDEN (11+) 3 TOM BALE (YA) 4 KIM SLATER (YA) 5 POLLY HO-YEN (9+) 6 MARTYN FORD (9+) 7 JOHN CONNOLLY & JENNIFER RIDYARD (YA) 8 CATHY CASSIDY (9+) 9 JOHN CONNOLLY (11+) 11 HELEN GRANT (YA) 12 ADAM PERROTT (7+) 13 Darley Anderson: Proprietor Peter Colegrove: Director Camilla Wray: Children’s Book Agent Clare Wallace: Head of Rights & Children’s Book Agent Mary Darby: Rights Executive Emma Winter: Rights Assistant Sheila David: Dramatic...»

«Pricing and Firm Conduct in California’s Deregulated Electricity Market Steven L. Puller∗ August 2002 Abstract This article analyzes the pricing behavior of electricity generating firms in the restructured California market from its inception in April 1998 until its collapse in late 2000. Using detailed firm-level data, I find that conduct is relatively consistent with a Cournot pricing game in 1998In summer and fall 2000, behavior was distinctly less competitive, yet the dramatic rise...»

«Supplemental for the Child and Family Services Reviews Stakeholder Interview Guide Introduction and Instructions Stakeholder interviews are conducted to collect information needed to determine whether the state is in substantial conformity with systemic factor federal requirements. Because substantial conformity determinations can be made based on the information the state submits in its Statewide Assessment Instrument, stakeholder interviews may not be necessary to collect information about...»

«MINUTES UNIVERSITY GRADUATE COMMITTEE April 24, 2013 Members Present: Diana Alder (Sub-Earth Sciences and Environmental Sustainability), Colleen Byron (MA in Administration), Gary Emanuel (Educational Leadership), Y. Evie Garcia (Ex-Officio-Graduate College), Greg Glau (English), Stephanie Hurst (Chemistry), April Judd (Mathematics and Statistics), Warren Lucas (Sociology), John Masserini (Chair; Music), Gretchen McAllister (Teaching and Learning), Mary McClellan (Educational Psychology), Karen...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.thesis.xlibx.info - Thesis, documentation, books

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.