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«AUSSERDEM BEI PANINI ERHÄLTLICH Star Wars: THE OLD REPUBLIC – Comicsonderband 1 zum Game 100 Seiten, vierfarbig, € 12,95, ISBN 978-3-86607-973-1 ...»

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Eines der Hauptziele seines Trainings auf Kamino hatte daher auf dem Aufbau seiner körperlichen Stärke basiert. Begonnen mit simplen Aufgaben wie Gewichtheben bis hin zum Kampftraining mit Droiden.

Die letzte dieser Übungen hatte darin bestanden, dem Dunklen Lord persönlich gegenüberzutreten. Und der Gedanke an diese ultimative Herausforderung hatte ihm geholfen, in die Realität zurückzukehren, wann immer sein Verstand sich in falschen Erinnerungen zu verlieren drohte. Er wusste vielleicht nicht, wer er war, aber konnte lernen – und er hatte gelernt, wie man kämpfte.

Und nun wandte er das Gelernte an, parierte jeden Angriff der falschen Rebellen, ob sie nun einzeln, zu zweit oder zu dritt auf ihn zustürmten. Holographische Gliedmaßen und Blaster konnten es mit echten Lichtschwertern nicht aufnehmen. Funken sprühten. Droiden fielen, in ihre Einzelteile zerschnitten, zu Boden. Braune Uniformen färbten sich rot in einer Illusion von Blut.

Weitere Droiden schälten sich aus den Schatten entlang der Wände, kamen drohend in Gruppen von vier oder mehr Angreifern auf ihn zu.

Starkiller stellte sich ihnen furchtlos entgegen. Der Kampf wirkte auf ihn wie eine Art Trance, und seine Arme bewegten sich fast wie von selbst, als er immer wieder zustach und mit seinen Laserschwertern ein Netz roter, tödlicher Energie um sich wob. Erst als seine Nase sich mit Rauch zu füllen begann, kehrte er in die Gegenwart zurück. Die Stimmen verschwanden aus seinem Kopf, ebenso die Zweifel. Er war, was er war. Geboren, um zu töten. Und so tötete er.

Mit einem wütenden Brüllen schlug er eine Bresche in die Wand künstlicher Rebellen, pflügte durch ihre Reihen, während seine Schwerter komplexe Muster in der Luft formten. Zu beiden Seiten fielen die Droiden und einige Sekunden später, stand nur noch ein Einziger auf den Beinen. Starkiller hob seine Klingen, um auch ihn niederzustrecken.

Nein, nicht ihn. Sie. Eine schlanke, blonde Frau in Offiziersuniform, die mit beiden Händen ihren Blaster umschlungen hielt.

Starkiller erstarrte.

Er kannte dieses Gesicht.

Unsicher machte er einen Schritt auf sie zu.

„Du bist Vader immer noch ergeben! Nach allem, was er uns an­ getan hat – mich als Verräterin zu bezichtigen und zu versuchen, dich zu töten …“ „Nein“, sagte er.

Dennoch verstummten die Worte in seinem Kopf nicht.

„Ich habe dich sterben sehen. Aber du bist zurückgekommen.“ „Nein“, wiederholte er und hob seine Schwerter noch ein Stück höher.

„Zwing mich nicht, mit noch einem Leben Schluss zu machen!“ „Nein!“ Die Frau kauerte sich ängstlich vor ihm zusammen. „Warte“, sagte sie, und ihre Stimme war identisch mit der in seinem Kopf. „Tu es nicht!“ „Das Schicksal der Allianz liegt nun in deinen Händen!“ Er senkte seine Waffen. Die Verwirrung beendete seine Trance. Das war dieselbe Stimme!

Erinnerungen wirbelten durch seinen Verstand wie Laub im Wind.

Bilder dieser Frau prasselten heftig auf ihn ein. Vader wollte, dass er jeden zerstörte, mit dem der erste Starkiller gekämpft hatte, und das schloss auch diese Frau ein, diesen Rebellenoffizier, diese … „Juno?“ „Ja“, sagte sie.

„Strecke sie nieder!“, befahl Vaders Stimme.

„Ich … ich kann nicht.“ „Du musst lernen zu hassen, was er liebte“, erklärte der Sith-Lord.

Starkiller blinzelte. Und plötzlich gab es nur noch sie drei in einem mit Droidenteilen übersäten Übungsraum: ihn, Darth Vader, der ihn erschaffen hatte, und eine Frau aus der Vergangenheit des Schülers.

Widersprüchliche Gefühle prallten in seiner Brust aufeinander, ein Sturm von Emotionen, ausgelöst durch die vergessenen Erinnerungen, die in immer größerer Zahl aus den dunkelsten Ecken seines Geistes krochen. Juno … Juno Eclipse, die Frau, die Starkiller – ja, es stimmte … –, die er geliebt hatte. Aber er war nicht Starkiller. Was also schuldete er ihr? Er war nur ein Klon und sie nur ein Droide, eine Illusion, mit der sein Meister ihn testen wollte. Warum nicht einfach tun, was man ihm aufgetragen hatte – wofür man ihn herangezüchtet hatte?

Seine Hände zitterten, und die roten Lichtschwerter, die er darin hielt, bebten. Aber sie kamen wieder zur Ruhe, als er die Ellenbogen nach hinten drückte und zum Schlag ausholte.

„Dann, nehme ich an, ich werde für das hier auch nicht gerade­ stehen müssen.“ Er erinnerte sich an den sanften Druck gegen seine Lippen, an die Berührung ihres Körpers, der sich an seinen schmiegte, an eine Hitze, wie er sie noch nie zuvor gefühlt hatte, ob nun in diesem Leben oder einem anderen … Er konnte es nicht tun. Er konnte sie nicht töten.

Ein doppeltes Klicken ertönte, als er seine Schwerter deaktivierte.

Seine Arme senkten sich, bis die Metallzylinder in seinen Händen auf den Boden zeigten.

„Es ist, wie ich befürchtet habe.“ Darth Vader holte aus, legte die ganze zerstörerische Kraft der Dunklen Seite in seinen Hieb. Starkiller zuckte zusammen, doch es war der Trainingsdroide, auf den der Sith-Lord zielte. Sein Lichtschwert schnitt den PROXY in zwei Hälften, und das Ebenbild von Juno Eclipse verschwand in einem Schauer aus Funken.

Starkiller blieb stehen, den Kopf erhoben. Genug, mein Meister!

Ab jetzt keine falsche Unterwürfigkeit mehr. „Was werdet Ihr nun mit mir tun?“ Darth Vader stellte sich dicht vor seinen ehemaligen Schüler und trat dabei den halbierten Körper des Droiden aus dem Weg.





„Mit dir wird ebenso verfahren wie mit den anderen.“ „Welchen anderen?“ „Deinen Vorgängern. Sie alle verloren nach ein paar Monaten den Verstand, gequält von diesen emotionalen Eindrücken, die sich nicht löschen lassen. Einige weigerten sich, ihren Vater zu töten, andere ihr jüngeres Ich. Bei dir ist es diese Frau. Wegen ihr wirst du das Schicksal der anderen teilen.“ Starkiller senkte den Kopf, erschüttert von der Erkenntnis, dass er nicht der einzige Starkiller war, den Darth Vader erschaffen hatte.

Niemand hatte es ihm gesagt, nicht einmal in einer Andeutung. Und er selbst hatte diese Möglichkeit nie erwogen – obwohl er es vermutlich hätte tun sollen.

Wie viele hatte es vor ihm gegeben? Wie viele waren gestorben, ehe sie je richtig gelebt hatten? Konnte es sein, dass Vader die Wahrheit sagte, was diese hartnäckigen Echos einer früheren Existenz betraf? Er empfand gar nichts für den Vater, an den er sich nicht mehr erinnerte, oder für den Jungen, der er schon lange nicht mehr war. Es schien ihm völlig unmöglich, dass eine andere Version von Starkiller für etwas anderes gestorben sein könnte als die Liebe zu Juno Eclipse, die nun auch sein Untergang sein sollte.

Eine weitere Erinnerung schnitt lebhaft in seine Gedanken.

Schock. Der Anblick von Darth Vaders Lichtschwert, das aus sei­ nem Bauch ragte. Unbeschreibliche Schmerzen. Eine dumpfe Erschüt­ terung, als er auf die Knie fiel. Ein abgewürgter Schrei.

Und wieder eine Stimme, die einer Frau – einer anderen Frau. Einer Jedi-Meisterin, die er getötet hatte.

„Die Sith betrügen einander immer gegenseitig … aber ich bin sicher, das wirst du noch lernen … Schon bald.“ Die Erinnerungsfetzen, die seinen Verstand vernebelten, teilten sich, und als er den Dunklen Lord wieder ansah, lag eine tiefe Erkenntnis in seinem Blick.

Vader log. Entweder hatte es nie andere Klone gegeben, oder sie hatten ebenso gefühlt wie er. Der echte Starkiller hatte Juno Eclipse geliebt. Und er, das Duplikat, die Kopie, liebte sie ebenfalls. Dessen war er sich sicher. Er konnte es spüren – in seinen Knochen, in den Gensträngen einer jeden Zelle seines Körpers. Es war das Einzige, dessen er sich überhaupt noch sicher war.

Vader wollte ihn dieser letzten Gewissheit berauben. Er versuchte ihn wieder in eine Waffe zu verwandeln, indem er behauptete, diese Gefühle wären nicht echt, kaum mehr als ein Zufallsprodukt.

Aber das war noch nicht das Schlimmste. Hier, in Vaders geheimer Klonanlage, war der Mord an Juno Eclipse nur symbolisch gewesen.

Wie lange würde es dauern, ehe ein echter Mord an der echten Juno daraus wurde? Wäre das die nächste Stufe seines Trainings gewesen?

Das Summen von Vaders Lichtschwert veränderte sich leicht, als der Sith-Lord sein Gewicht verlagerte.

Doch ehe er zuschlagen konnte, wirbelte Starkiller herum. Er zündete nicht seine eigenen Schwerter. Vader würde so etwas erwarten – dass er in Verteidigungsstellung ging oder einen halbherzigen Angriff vollführte. Nein, stattdessen wollte Starkiller ihn mit der einen Waffe attackieren, die sich nicht parieren ließ.

Grelle Blitze zuckten von seinen Fingerspitzen. Vader versuchte noch, seine Klinge hochzureißen und die Energie damit abzufangen, aber zu spät. Blitzende Krallen aus blauem Licht fuhren über die Brustplatte seiner Rüstung, über seinen Helm. Ein schmerzerfülltes Ächzen drang aus dem Atemgerät. Die Servomotoren in seinem rechten Arm jaulten protestierend auf.

Starkiller wusste, ihm blieb nur ein Moment, bevor sein ehemaliger Meister den Angriff abwehren würde. Die Macht strömte durch ihn.

Droidenteile und Schrott lösten sich vom Boden, schwebten empor und begannen durch den Raum zu wirbeln. Dann, mit einem plötzlichen, ohrenbetäubenden Knall, barst die Wand entzwei. Ein klaffender Riss wurde in das Metall gesprengt, und die zornige Energie des Sturms peitschte herein.

Starkiller gab sich ganz seinen Gefühlen, seiner Leidenschaft hin, aber er spürte, dass es diesmal anders war. Er wusste nur zu gut, was es hieß, sich von seinen negativen Emotionen beherrschen zu lassen.

Der Mensch, dessen Abbild er darstellte – der echte Starkiller –, war ein Sklave der Dunklen Seite gewesen, bis Juno und Kota ihm einen Weg in die Freiheit gewiesen hatten. Dieses Erbe hatte überlebt, bestand fort in der Seele des Klons. Er würde selbst entscheiden, welche Gefühle ihn leiteten. Nie wieder wollte er ein Sklave seiner Emotionen sein.

Die Dunkle Seite lockte Starkiller, und es fiel ihm schwer zu widerstehen. Er hasste seinen einstigen Herrn. Er hatte Angst um Juno. Er zweifelte an seiner eigenen Existenz. Indem er den Mann, der ihn erschaffen hatte, tötete, könnte er zumindest zwei dieser Probleme lösen. Die Versuchung war groß.

Vaders Lichtschwert schob sich zwischen seinen Körper, und die zuckenden Blitze absorbierten die tödliche Energie. Der Sith-Lord begann sich aufzurichten.

Starkiller eilte zu dem Loch, das er in die Wand gesprengt hatte, und sprang nach draußen in den tobenden Sturm – ein weiter und hoher Sprung, der ihn zur Landeplattform tragen sollte. Ihre Position hatte er schon vor Wochen allein anhand seines Gehörs ermittelt.

Mit einem dumpfen Knall landete er auf der rutschigen Metallplattform, nur wenige Meter von Vaders TIE-Jäger entfernt. Blitze zuckten über den Himmel, schienen ihn in tausend Teile zu zerbrechen. Donner grollte. Und tief unter ihm toste der Ozean, der den gesamten Planeten bedeckte.

Der Regen und der Wind wuschen die letzten Reste der Benommenheit von ihm ab. Er öffnete den Mund, und zum ersten Mal seit dreizehn Tagen spürte er Feuchtigkeit auf seiner Zunge. Nach all der Zeit in der Grube schmeckten die schweren Tropfen süß wie die Freiheit selbst.

Die Sturmtruppeneinheit, die den Landeplatz bewachte, überraschte sein plötzliches Auftauchen völlig. Dennoch reagierten die Soldaten mit beeindruckender Schnelligkeit: Sirenengeheul ertönte, Blastergewehre richteten sich auf den Gefangenen, und die drei AT-ST-Läufer, die entlang der Plattform Wache standen, begannen sich mit klackenden Schritten herumzudrehen.

Starkiller fletschte die Zähne. Sein Herz schlug schnell, eine Aufregung trieb ihn an, wie er sie nicht mehr verspürt hatte, seitdem er in Vaders Labor erwacht war. Hierfür hatte man ihn erschaffen. Hierfür lebte er.

Er streckte die Hände aus und fokussierte seinen Willen. Die Macht antwortete ihm, schwoll in ihm an und spannte sich wie ein unsichtbarer Muskel. Ein Kommunikationsturm, der in der Nähe aufragte, verbog sich mit metallischem Jaulen. Dann riss er sich in einer Explosion von Funken ganz aus seiner Verankerung. Starkiller senkte und drehte den Turm, ließ ihn über die Plattform fegen und die AT-STs ins Meer stoßen. Auch die Sturmtruppler, die sich zusammengezogen hatten, um auf den Klon loszustürmen, zermalmte er.

Es gab eine Explosion – ein Generator, der weit über die Grenzen seiner Belastbarkeit betrieben worden war und nun in Flammen aufging. Durch die Rauchschwaden und den Trümmerregen schritt eine schwarze Gestalt, in der Hand ein rot glühendes Lichtschwert. Vader rannte nicht, aber er bewegte sich doch mit ungewöhnlicher Schnelligkeit.

Fast hätte Starkiller gelächelt. Vaders Zorn entging man nicht so leicht. Aber es war ihm schon einmal gelungen. Warum also nicht auch ein zweites Mal?

Der Sternjäger hinter ihm war von all der Zerstörung unangetastet geblieben. Starkiller rannte zu ihm hinüber und sprang ins Cockpit.

Die Steuerung war ihm sofort wieder vertraut, und so startete er die Systeme mit ruhiger und schneller Hand. Die Ionenantriebe waren noch warm vom letzten Flug und erwachten fauchend zum Leben.

Plötzlich packte eine unsichtbare Faust den Sternjäger. Starkiller gab mehr Schub, stellte Darth Vaders Zorn seine Entschlossenheit entgegen. Für einen Moment war er nicht sicher, ob er bestehen würde.

Dann ließ der Widerstand nach, und der TIE-Jäger schoss in den Himmel hinauf. Starkiller wurde in seinen Sitz gedrückt, und ihm schien, als wollten ihn die schwarzen Sturmwolken anspringen. Elektrische Entladungen tanzten über die Instrumentenpulte, und für einen Augenblick wurde alles dunkel.

Dann durchstieß er die Wolkendecke und raste in die oberen Schichten der Atmosphäre. Der planetare Schild, der Kamino umgab, war konzipiert, anfliegende Schiffe aufzuhalten, nicht abfliegende, und so passierte der TIE-Jäger problemlos die unsichtbare Barriere. Sterne leuchteten nun über ihm auf, und Vader blieb unter ihm zurück.

Aber was jetzt?

Noch wagte er nicht zu glauben, dass er tatsächlich frei war. Oder dass Juno in Sicherheit war. Er musste sie finden, ehe Vader es tat. Er musste bei ihr sein.

Jeder Atemzug, den er machte, erfüllte ihn mit noch größerer Sicherheit, dass er das Richtige tat. Er folgte der einen Emotion, die ihn wahrlich beherrschte, und das war weder Rachsucht noch Blutdurst oder Verzweiflung. Nur: Wie sollte er diese Aufgabe in Angriff nehmen? Wo sollte er mit seiner Suche beginnen? Wie konnte er eine einzelne Frau in der Weite der Galaxis finden?

„Starkillers einstiger Mitverschwörer wurde gefangen.“ General Kota. Er würde bestimmt wissen, wo Juno steckte.

Während das wolkenübersäte Angesicht Kaminos hinter ihm verblasste, gab Starkiller einen neuen Kurs ein. Sein Ziel: Cato Neimoidia.



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