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«Masterstudium Business Informatics an der Technischen Universität Wien Studienplan 2011 in der Fassung vom Juni 2013 Gültig ab 1. Oktober 2013 ...»

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Topics of this module include advanced aspects of planning, designing and implementing security mechanisms (e.g., Public Key Infrastructures, web application security,...), best practice examples of implementing security in large IT infrastructures, and security testing in IT systems (test process, penetration testing,...). Students gain knowledge in IT security through fundamentals and theory of advanced security aspects. Mechanisms are applied in practical lab work. Furthermore, students are involved in security experiments, current research issues and security competitions. Experiments in attacking and defending systems will be a didactic method.

SIT/SE1 - Requirements Engineering and Empirical Evaluation (6.0 Ects) The module covers advanced requirements engineering approaches, which provide the foundation for traceability of requirements along the software life cycle, and empirical evaluation approaches, which provide a framework for the evaluation of software engineering artifacts and processes. As a background students require a solid basic knowledge in formal modeling and software engineering. The module consists of a lecture and workshop on requirements engineering as well as a lecture and workshop on empirical evaluation approaches. After completing this module students will have a stronger knowledge to specify and validate software engineering artifacts and processes in scientic and/or industrial contexts.

SIT/SE2 - Advanced Software Engineering and Project Management (6.0 Ects) This specialization module complements the practical group work in the mandatory modules with a lecture and a research seminar. The lecture provides the theoretical concepts and methods as foundation for practical examples and allows reecting experience from practical excercises in this module. In the research seminar students select a topic, conduct a systematic literature review, and present the results. The module builds on the foundation of knowledge from the baccalaureate modulea to explore and deepen selected scientic and industrial topics for the development and evolution of advanced software systems. Dening characteristics of advanced software systems are their complexity, large size, or high level of dependability. A main focus is on technical software engineering approaches, such as component-based software engineering and software process automation, for evolving advanced software systems in distributed engineering teams. In addition, advanced research topics in software engineering, such as open source software engineering processes and ecosystems for software engineering tools and frameworks, will be explored, including the benets and limits of selected solution approaches.

SIT/SE3 - Advanced Software Quality Management (6.0 Ects) This module covers the areas advanced software testing, which provides methods for eciently testing large software systems, and software quality management, which provides concepts for managing the quality of software processes. As a background students require a solid basic knowledge in formal modeling, software engineering, and software quality assurance. The module consists of a lecture and workshop on software testing, which provides the theoretical concepts and application methods for eciently testing large software systems, and a lecture and workshop on software quality management, which provides concepts for managing the quality of software processes. After completing this module students will have a stronger knowledge to test complex software systems and manage the quality of software processes and organizations in scientic and/or industrial contexts.

6. Lehrveranstaltungen Die Stogebiete der Module werden durch Lehrveranstaltungen vermittelt. Die Lehrveranstaltungen der einzelnen Module sind in Anhang A in den jeweiligen Modulbeschreibungen speziziert. Lehrveranstaltungen werden durch Prüfungen im Sinne des UG beurteilt. Die Arten der Lehrveranstaltungsbeurteilungen sind in der Prüfungsordnung (siehe Abschnitt 7) festgelegt.

Änderungen an den Lehrveranstaltungen eines Moduls werden in der Evidenz der Module dokumentiert, mit Übergangsbestimmungen versehen und im Mitteilungsblatt der Technischen Universität Wien veröentlicht. Die aktuell gültige Evidenz der Module liegt sodann im Dekanat der Fakultät für Informatik auf.

7. Prüfungsordnung Den Abschluss des Masterstudiums bildet die Diplomprüfung. Sie beinhaltet (a) die erfolgreiche Absolvierung aller im Studienplan vorgeschriebenen Module, wobei ein Modul als positiv absolviert gilt, wenn die ihm zuzurechnenden Lehrveranstaltungen gemäÿ Modulbeschreibung positiv absolviert wurden, (b) die Abfassung einer positiv beurteilten Diplomarbeit, (c) die Erstellung eines Posters über die Diplomarbeit, das der Technischen Universität Wien zur nicht ausschlieÿlichen Verwendung zur Verfügung zu stellen ist, und (d) eine kommissionelle Abschlussprüfung. Diese erfolgt mündlich vor einem Prüfungssenat gem. Ÿ 12 und Ÿ 19 der Studienrechtlichen Bestimmungen der Satzung der Technischen Universität Wien und dient der Präsentation und Verteidigung der Diplomarbeit und dem Nachweis der Beherrschung des wissenschaftlichen Umfeldes.

Dabei ist vor allem auf Verständnis und Überblickswissen Bedacht zu nehmen. Die Anmeldevoraussetzungen zur kommissionellen Abschlussprüfung gem. Ÿ 18 Abs. 1 der Studienrechtlichen Bestimmungen der Satzung der Technischen Universität Wien sind erfüllt, wenn die Punkte a und b erbracht sind.





Das Abschlusszeugnis beinhaltet (a) die Prüfungsfächer mit ihrem jeweiligen Umfang in ECTS-Punkten und ihren Noten, (b) das Thema der Diplomarbeit, (c) die Note des Prüfungsfaches Diplomarbeit und (d) eine auf den unter a und c angeführten Noten basierende Gesamtbeurteilung gemäÿ Ÿ 73 Abs. 3 UG sowie die Gesamtnote.

Die Note eines Prüfungsfaches ergibt sich durch Mittelung der Noten jener Lehrveranstaltungen, die dem Prüfungsfach über die darin enthaltenen Module zuzuordnen sind, wobei die Noten mit dem ECTS-Umfang der Lehrveranstaltungen gewichtet werden. Bei einem Nachkommateil kleiner als oder gleich 0,5 wird abgerundet, andernfalls wird aufgerundet. Die Gesamtnote ergibt sich analog zu den Prüfungsfachnoten durch gewichtete Mittelung der Noten aller dem Studium zuzuordnenden Lehrveranstaltungen sowie der Noten der Diplomarbeit und der Abschlussprüfung.

Lehrveranstaltungen des Typs VO (Vorlesung) werden aufgrund einer abschlieÿenden mündlichen und/oder schriftlichen Prüfung beurteilt. Alle anderen Lehrveranstaltungen besitzen immanenten Prüfungscharakter, d.h., die Beurteilung erfolgt laufend durch eine begleitende Erfolgskontrolle sowie optional durch eine zusätzliche abschlieÿende Teilprüfung.

Der positive Erfolg von Prüfungen ist mit sehr gut (1), gut (2), befriedigend (3) oder genügend (4), der negative Erfolg ist mit nicht genügend (5) zu beurteilen.

8. Studierbarkeit und Mobilität Studierende des Masterstudiums Business Informatics sollen ihr Studium mit angemessenem Aufwand in der dafür vorgesehenen Zeit abschlieÿen können.

Es wird empfohlen, das Studium nach dem Semestervorschlag in Anhang C zu absolvieren. Für Studierende, die ihr Studium im Sommersemester beginnen, wird der modizierten Semestervorschlag in Anhang D empfohlen.

Die Anerkennung von im Ausland absolvierten Studienleistungen erfolgt durch das zuständige studienrechtliche Organ. Zur Erleichterung der Mobilität stehen die in Ÿ 27 Abs. 1 bis 3 der Studienrechtlichen Bestimmungen der Satzung der Technischen Universität Wien angeführten Möglichkeiten zur Verfügung. Diese Bestimmungen können in Einzelfällen auch zur Verbesserung der Studierbarkeit eingesetzt werden.

9. Diplomarbeit Die Diplomarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit, die dem Nachweis der Befähigung dient, ein wissenschaftliches Thema selbstständig inhaltlich und methodisch vertretbar zu bearbeiten. Das Prüfungsfach Diplomarbeit, bestehend aus der wissenschaftlichen Arbeit und der kommissionellen Gesamtprüfung, wird mit 30.0 ECTS-Punkten bewertet, wobei der kommissionellen Gesamtprüfung 3.0 Ects zugemessen werden. Das Thema der Diplomarbeit ist von der oder dem Studierenden frei wählbar und muss im Einklang mit dem Qualikationsprol stehen.

10. Akademischer Grad Den Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Business Informatics wird der akademische Grad Diplom-Ingenieur/ Diplom-Ingenieurin  abgekürzt Dipl.Ing. oder DI (international vergleichbar mit Master of Science )  verliehen.

11. Integriertes Qualitätsmanagement Das integrierte Qualitätsmanagement gewährleistet, dass der Studienplan des Masterstudiums Business Informatics konsistent konzipiert ist, ezient abgewickelt und regelmäÿig überprüft bzw. kontrolliert wird. Geeignete Maÿnahmen stellen die Relevanz und Aktualität des Studienplans sowie der einzelnen Lehrveranstaltungen im Zeitablauf sicher; für deren Festlegung und Überwachung sind das Studienrechtliche Organ und die Studienkommission zuständig.

Die semesterweise Lehrveranstaltungsbewertung liefert, ebenso wie individuelle Rückmeldungen zum Studienbetrieb an das Studienrechtliche Organ, zumindest für die Pichtlehrveranstaltungen ein Gesamtbild über die Abwicklung des Studienplans für alle Beteiligten. Insbesondere können somit kritische Lehrveranstaltungen identiziert und in Abstimmung zwischen studienrechtlichem Organ, Studienkommission und Lehrveranstaltungsleiterin und -leiter geeignete Anpassungsmaÿnahmen abgeleitet und umgesetzt werden.

Die Studienkommission unterzieht den Studienplan in einem dreijährigen Zyklus einem Monitoring, unter Einbeziehung wissenschaftlicher Aspekte, Berücksichtigung externer Faktoren und Überprüfung der Arbeitsaufwände, um Verbesserungspotentiale des Studienplans zu identizieren und die Aktualität zu gewährleisten.

Jedes Modul besitzt eine/n Modulverantwortliche/n. Diese Person ist für die inhaltliche Kohärenz und die Qualität der dem Modul zugeordneten Lehrveranstaltungen verantwortlich. Diese wird insbesondere durch zyklische Kontrollen, inhaltliche Feinabstimmung mit vorausgehenden und nachfolgenden Modulen sowie durch Vergleich mit analogen Lehrveranstaltungen bzw. Modulen anderer Universitäten im In- und Ausland sichergestellt.

Lehrveranstaltungskapazitäten Für die verschiedenen Typen von Lehrveranstaltungen (siehe Anhang B) dienen die

folgenden Gruppengröÿen als Richtwert:

–  –  –

Für Lehrveranstaltungen des Typs VU werden für den Vorlesungs- bzw. Übungsteil die Gruppengröÿen für VO bzw. UE herangezogen. Die Beauftragung der Lehrenden erfolgt entsprechend der tatsächlichen Abhaltung.

Lehrveranstaltungen mit ressourcenbedingten Teilnahmebeschränkungen sind in der Beschreibung des jeweiligen Moduls entsprechend gekennzeichnet; weiters sind dort die Anzahl der verfügbaren Plätze und das Verfahren zur Vergabe dieser Plätze festgelegt.

Die Lehrveranstaltungsleiterinnen und Lehrveranstaltungsleiter sind berechtigt, mehr Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu einer Lehrveranstaltung zulassen als nach Teilnahmebeschränkungen oder Gruppengröÿen vorgesehen, sofern dadurch die Qualität der Lehre nicht beeinträchtigt wird.

Kommt es in einer Lehrveranstaltung ohne explizit geregelte Platzvergabe zu einem unvorhergesehenen Andrang, kann die Lehrveranstaltungsleitung in Absprache mit dem studienrechtlichen Organ Teilnahmebeschränkungen vornehmen und die Vergabe der

Plätze nach folgenden Kriterien (mit absteigender Priorität) regeln:

• Es werden jene Studierenden bevorzugt aufgenommen, die die formalen und inhaltlichen Voraussetzungen erfüllen. Die inhaltlichen Voraussetzungen können etwa an Hand von bereits abgelegten Prüfungen oder durch einen Eingangstest überprüft werden.

• Unter diesen hat die Verwendung der Lehrveranstaltung als Pichtfach Vorrang vor der Verwendung als Wahlfach und diese vor der Verwendung als Freifach.

• Innerhalb dieser drei Gruppen sind jeweils jene Studierenden zu bevorzugen, die trotz Vorliegens aller Voraussetzungen bereits in einem früheren Abhaltesemester abgewiesen wurden.

Die Studierenden sind darüber ehebaldigst zu informieren.

12. Inkrafttreten Dieser Studienplan tritt am 1. Oktober 2013 in Kraft.

13. Übergangsbestimmungen Die Übergangsbestimmungen werden gesondert im Mitteilungsblatt verlautbart und liegen im Dekanat der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Wien auf.

A. Modulbeschreibungen BAE/INE - Information Economics and Social Simulation ECTS-Credits: 6.0 Summary: This module deals with various important concepts of information in economics and the social sciences and shows ways to simulate socio-economic systems. In socio-economic systems heterogeneous individuals interact in networks, which heavily inuence the learning and decision making processes of these individuals. These micropatterns of behaviour lead to macrobehaviour of the society, which can be simulated in a realistic way by employing agent based computational simulation. In the lecture parts of the module important concepts are introduced and ways to simulate socio-economic systems are presented. In the project part of the module students employ and deepen this knowledge by working on and experimenting with computational social simulation models, especially with agent based models.

Learning Outcomes:

Knowledge:

• Concepts of information in economics and the social sciences

• Reasons for the complexity inherent in socio-economic systems and the limitations of common economic model, as well as those of simulation methods

• The method of agent based computational simulation, its use and limitations

Skills:

• Limitations of economic models as well as alternative modelling methods

• Employing agent based simulation to analyze socio-economic systems

• Using Netlogo to rapidly develop a simple simulation model and thus understanding a wide range of scientic socio-economic simulation models

Competences:

• Some experience in team working on scientic projects

• Being able to deepen knowledge on your own

Syllabus:



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